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Istigobius diadema Sandgrundel, "Eyeliner"-Sandgrundel

Istigobius diadema wird umgangssprachlich oft als Sandgrundel, "Eyeliner"-Sandgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12400 
AphiaID:
278033 
Wissenschaftlich:
Istigobius diadema 
Umgangssprachlich:
Sandgrundel, "Eyeliner"-Sandgrundel 
Englisch:
Eye Line Sand Goby, Spectacled Sandgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Istigobius (Gattung) > diadema (Art) 
Erstbestimmung:
(Steindachner, ), 1876 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bali, China, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Java, Malaysia, Mangrovenzonen, Northern Territory (Australien), Queensland (Australien), Singapur, Sri Lanka, Thailand, Timorsee, West-Australien 
Meerestiefe:
0 - 6 Meter 
Größe:
bis zu 10cm 
Temperatur:
27°C - 29°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-12 13:38:09 

Haltungsinformationen

Istigobius diadema ist eine kleine Sandgrundel, die aber durch einen markanten dunklen Streifen, der vom Auge waagerecht bis hinter die Brustflossen verläuft, sehr gut und schnell identifiziert werden kann.
Auch in diesem Falle scheint der englische Name "Eye Line Sand Goby" sicherlich besser geeignet zu sein, als das deutsche Wort "Grundel"

Istigobius diadema bewohnt Sand- oder Schlammböden von Mündungen und geschützten Küstenriffen, sie ist auch in Mangrovengebieten und Buchten anzutreffen.

Die abgebildete Grundel wurde mit einer Angel gefangen und hatte zu diesem Zeitpunkt kein sichtbares Körpermuster, sicherlich aufgrund des erlittenen Stresses.
Wenn wir einen Blick auf das uns nicht zur Verfügung stehende Foto von Andrew Cornish in Fishbase werfen, so sind viele kleine orangefarbene Punkte und dunkle Flecken über den gesamten Körper verteilt.
https://www.fishbase.se/photos/PicturesSummary.php?ID=25201&what=species

Aquaristische Hinweise zur Grundel liegen uns nicht vor, sie sollte sich aber in einem Aquarium mit einer Sandschicht und einigen Versteckmöglichkeiten recht gut halten lassen.
Wir sind gespannt auf mögliche Erfahrungen von Seiten unserer User.


Synonyme:
Ctenogobius perspicillatus (Herre, 1945)
Gobius diadema (Steindachner, 1876)

Bilder

Allgemein


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