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Istigobius hoshinonis Sandgrundel

Istigobius hoshinonis wird umgangssprachlich oft als Sandgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan

Foto: Osezaki, Japan

August 2018 6 Meter Tiefe
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan Please visit www.izuzuki.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12384 
AphiaID:
278036 
Wissenschaftlich:
Istigobius hoshinonis 
Umgangssprachlich:
Sandgrundel 
Englisch:
Sand Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Istigobius (Gattung) > hoshinonis (Art) 
Erstbestimmung:
(Tanaka, ), 1917 
Vorkommen:
China, Hong Kong, Japan, Korea, Taiwan 
Meerestiefe:
3 - 14 Meter 
Größe:
7,7 cm - 8,9 cm 
Temperatur:
21,5°C - 23,8°C 
Futter:
Algen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-05 17:55:04 

Haltungsinformationen

Istigobius hoshinonis ist eine häufig auf Sand- oder Schlammböden im Flachwasser anzutreffen ist.
Die Sandgrundel kann solitär oder in kleinen Schulen in der Nähe von Spalten beobachtet werden, zum Schutz ziehen sich die kleinen Fische gerne unter Steine zurück.

Nach der Befruchtung und Ablage der Eier unter Muscheln oder Felsbrocken, übernimmt das Männchen die Pflege des Laichs und kümmern liebevoll um die Jungfische.

Unterscheidung der Geschlechter:
Die Genitalpapille der Männchen ist an ihrer Basis stark pigmentiert und endet an der Analflossenansatz., sie haben einem schwarzen Fleck auf den Membranen zwischen dem vierten und fünften Strahlen der ersten Rückenflosse.
Männchen im Hochzeitskleid sind besonders farbprächtig!

Die weibliche Genitalpapille ist deutlich kürzer und endet bereits vor der Analflosse.

Ein gutes Erkennungsmerkmal dieser Grundelart ist ein großer diagonalverlaufender, blauer Streifen unter dem Auge, der sich vom Mundwinkel bis zum dorsalen Teil des Kiemendeckels zieht.
Bis auf die beiden Brustflossen sind alle anderen, durchscheinenden Flossen mit orangefarbenen Punkten und Strichen versehen, als Linie auffallen können.

Informationen zur Haltung im Meerwasseraquarium sind derzeit nicht bekannt.


Synonyme:
Acentrogobius hoshinonis (Tanaka, 1917)
Gobius ornatus hoshinonis (Tanaka, 1917)
Rhinogobius hoshinonis (Tanaka, 1917)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto (jp). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Männlich


Weiblich


Allgemein


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