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Istigobius spence Sandgrundel

Istigobius spence wird umgangssprachlich oft als Sandgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12360 
AphiaID:
219506 
Wissenschaftlich:
Istigobius spence 
Umgangssprachlich:
Sandgrundel 
Englisch:
Pearl Goby, Reticulated Goby, Twin-spots Sand-goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Istigobius (Gattung) > spence (Art) 
Erstbestimmung:
(Smith ), 1947 
Vorkommen:
Australien, Brunei Darussalam, Flores, Great Barrier Riff, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Israel, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kenia, Madagaskar, Malaysia, Maumere, Mikronesien, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Nord-Pazifik, Northern Territory, Ost-Afrika, Östlicher Indischer Ozean, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Salomon-Inseln, Saudi-Arabien, Seramsee, Seychellen, Singapur, Somalia, Spratly-Inseln, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Sulusee, Sumatra, Tansania, Thailand, Timor-Leste, Timorsee, Vanuatu, Vietnam, West-Australien, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 12 Meter 
Größe:
bis zu 8,0cm 
Temperatur:
24°C - 29°C 
Futter:
Algen, Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Austerneier, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (kleine Sorten), Futtergranulat, Futtertabletten, Kammerlinge (Foraminiferen), Lobstereier, Muscheln (Mollusken), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-08-30 13:53:05 

Haltungsinformationen

Istigobius spence ist relativ weit verbreitet, kommt aber nicht in den Handel.

Diese Grundelart hat wenige, rundliche Flecken am Körper und ein helles unterbrochenes linienförmiges Muster
Am Maul der Grundel sind einige wellenförmige, braune Linien zu erkennen.
Die Becken- und der äußeren Teil der Afterflossen ist bei Männchen dunkler als bei Weibchen, bei einigen Männer sind 3-4 vertikal verlaufende Balken am Bauch und 2 - 3 horizontal verlaufende Balken in der ersten Rückenflosse zu erkennen.

Je nach "Stimmung" kann die Musterung der Tiere mal heller oder dunkler sein.
Die Grundel kommt in trüben Küstengebieten und sandigen Böden in der Nähe von Flussmündungen auf, dort gerne auf und um Trümmer.

Nicht im Handel erhältlich.

Synonyme:
Acentrogobius aestuarius (Smith, 1959)
Acentrogobius spence (Smith, 1947)
Gobius spence (Smith, 1947)

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Allgemein


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