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Istigobius murdyi Grundel

Istigobius murdyi wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11585 
Wissenschaftlich:
Istigobius murdyi 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Murdy’s Sandgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) 
Erstbestimmung:
Erdmann & Hoese, 2018 
Vorkommen:
Australien, Indonesien, Papua, Raja Ampat 
Meerestiefe:
60 - 100 Meter 
Größe:
2 cm - 3,1 cm 
Temperatur:
24°C - 27,7°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-24 15:03:57 

Haltungsinformationen

Istigobius murdyi ist eine Tiefwassergrundel, die nahezu gleichzeitig von zwei Gegenden bekannt wurde und im Jahr 2018 von Dr. Mark Erdmann und Dr. Douglass F. Hoese erstbeschrieben wurden.
Während der Holotyp dieser Grundel in Misool, Raja Ampat, West-Papua in Indonesien gesammelt wurde, so stammte alle Paratypen von Sherman sled, Rowley
Shoals, North West Shelf, West-Australien.
Bei zwei voneinander räumlich deutlich entfernten Fundorten stellt sich gerne die Frage, von welchem dieser Orte denn das erst Paar stammte, die alte Frage, ob das Ei oder die Henne zuerst da war.

Um Raja Ampat hielt sich die Grundel auf einem leichten Hang mit einem gemischten Sand und kleine Korallen-Schutt-Substrat, welcher der Strömungen und niedrigeren Temperaturen durch einen Kaltwasserauftrieb ausgesetzt war.

Ähnliche Art: Istigobius spence (Smith, 1947)


Citation:
Hoese, D.F. & Erdmann, M.V. (2018) Description of a new species of Istigobius (Teleostei: Gobiidae) from Australia and Indonesia.
Journal of the Ocean Science Foundation , 30, 70–77.
doi:http://dx.doi.org/10.5281/zenodo.1291469 urn:lsid:zoobank.org:pub:B3A8358B-A086-4A37-B618-A58FA84EB20C
Date of publication of this version of record:
15 Juni 2018

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Weiblich


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