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Istigobius campbelli Campbells Grundel

Istigobius campbelli wird umgangssprachlich oft als Campbells Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan

Foto: Osezaki, Japan

Juni 2005 4 Meter Tiefe
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan Please visit www.izuzuki.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12383 
AphiaID:
278032 
Wissenschaftlich:
Istigobius campbelli 
Umgangssprachlich:
Campbells Grundel 
Englisch:
Campbell's Goby, Campbell's Sandgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Istigobius (Gattung) > campbelli (Art) 
Erstbestimmung:
(Jordan & Snyder), 1901 
Vorkommen:
China, Hong Kong, Japan, Korea, Nord-West-Pazifik, Ogasawara-Inseln, Ryūkyū-Inseln, Taiwan, Vietnam 
Meerestiefe:
3 - 14 Meter 
Größe:
7 cm - 8 cm 
Temperatur:
21,5°C - 23,8°C 
Futter:
Algen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-05 17:32:09 

Haltungsinformationen

Istigobius campbelli ist eine fernöstliche Sandgrundel, die häufig auf sandigen Böden in flachen Gewässern beobachtet wird.
Adulte Tiere werden als Einzeltier oder in kleinen Schulen in der Nähe von Riffspalten angetroffen, die Grundel versteckt sich gerne unter Steinen.

Juvenile Tiere wirken im Gegensatz zu den adulten Fischen eher durchscheinend blass, ihre Körperflecken sind ebenfalls nur schwach aufgeprägt, so dass die jungen Fische schnell mit ihrem Umfeld verschmelzen und so vor hungrigen Räubern recht gut geschützt sind.
Adulte Tiere zeigen auf ihrem Körper eine Vielzahl von sich abwechselnden kleinen blauen und roten Punkte, die zusammen linienförmig sein können.
Die beiden Rückenflossen, die größere Schwanzflosse und die Analflosse zeigen ebenfalls zahlreiche Farbpunkte.

Männchen besitzen bläuliche Strahlen in der Schwanzflosse, ihre zweite Rückflossen reicht vollständig an die Schwanzflosse heran.

Synonyme:
Acentrogobius campbelli (Jordan & Snyder, 1901)
Ctenogobius campbelli (Jordan & Snyder, 1901)
Rhinogobius hongkongensis (Seale, 1914)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Flickr Homepage Takeshi Katano (jp). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto (jp). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. Video zur Grundel Istigobius campbelli (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Männlich

Foto: Osezaki, Japan
1

Weiblich


Semiadult


Allgemein


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