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Apogonichthyoides atripes Kardinalbarsch

Apogonichthyoides atripes wird umgangssprachlich oft als Kardinalbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: South West Rocks, New South Wales, Australien, 18 Mai 2012

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Ian Shaw, Reef Life Survey, Australien (Copyright Ian Shaw, Australien) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11567 
AphiaID:
475103 
Wissenschaftlich:
Apogonichthyoides atripes 
Umgangssprachlich:
Kardinalbarsch 
Englisch:
Bulls-eye Cardinalfish, Blackfinned Cardinalfish 
Kategorie:
Kardinalbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Apogonidae (Familie) > Apogonichthyoides (Gattung) > atripes (Art) 
Erstbestimmung:
(Ogilby, ), 1916 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Great Barrier Riff, Queensland 
Meerestiefe:
6 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 9cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Fischbrut, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Karnivor (fleischfressend), Korallenlaich, Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-06-04 12:17:01 

Haltungsinformationen

Apogonichthyoides atripes ist ein in Australien endemisch vorkommender Kardinalbarsch, der neben seinen großen Augen durch einen ähnlich großen Augenfleck, schräg oberhalb der Brustflossen in Körpermitte, auffällt.
Der Kardinalbarsch kommt von der von Shark Bay, Western Australien, dem Great Barrier Reef, Queensland, bis zu South West Rocks, New South Wales vor, wo er in geschützten Küstenbuchten und Flussmündungen in in Schwamm- und Weichkorallengebieten lebt.

Der Endemit ist bislang nicht in den deutschen Fachhandel gelangt, daher fehlen veröffentlichte Haltungserfahrungen

Synonyme:
Amia atripes Ogilby, 1916
Apogon atripes (Ogilby, 1916)

Bilder

Adult


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