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Dendronephthya decussatospinosa Weichkoralle

Dendronephthya decussatospinosa wird umgangssprachlich oft als Weichkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Osezaki, Japan, 39 Meter Tiefe, 02/ 2017

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Izuzuki Diver, Satoshi Yamamoto, Japan Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11289 
AphiaID:
288982 
Wissenschaftlich:
Dendronephthya decussatospinosa 
Umgangssprachlich:
Weichkoralle 
Englisch:
Dendronephthya Decussatospinosa 
Kategorie:
Weichkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Nephtheidae (Familie) > Dendronephthya (Gattung) > decussatospinosa (Art) 
Erstbestimmung:
Utinomi, 1952 
Vorkommen:
Japan, Korea 
Meerestiefe:
24 - 40 Meter 
Größe:
30 cm - 150 cm 
Temperatur:
°C - 24°C 
Futter:
Austerneier, Azooxanthellat, Fischeier, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Lobstereier, Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Dendronephthya acaulis
  • Dendronephthya aculeata
  • Dendronephthya agaricoides
  • Dendronephthya alba
  • Dendronephthya albogilva
  • Dendronephthya alcocki
  • Dendronephthya alexanderi
  • Dendronephthya amaebisclera
  • Dendronephthya ambigua
  • Dendronephthya andamanensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-25 13:12:51 

Haltungsinformationen

Dendronephthya decussatospinosa ist eine wirklich sehr groß werdende Weichkoralle, deren Wachstum von bis zu 150cm die Höhe normaler Meerwasseraquarien locker überschreiten würde, schon aus diesem Grund kein Tier für Heimaquarien.
Zudem ernährt sich die Korallen, in deren Ästen gerne kleine Fische Schutz suchen, von Plankton, die Fütterung von azooxanthellaten Korallen in Aquarien ist grundsätzlich möglich und in den letzten Jahren stark "in Mode gekommen", aber sehr arbeitsintensiver und belastet die Wasserqualität in geschlossenen Systemen, und dies sind unsere Aquarien eben, egal wie groß sie sind.
Wir bedanken uns herzlich bei Satoshi Yamamoto, Izuzuki Diver, Japan, für das tolle Foto dieser imposanten Weichkoralle!

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