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Haltungserfahrungen zu Exaiptasia diaphana

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Exaiptasia diaphana in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Exaiptasia diaphana zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

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Haltungserfahrungen unserer Benutzer

Jannes am 28.10.05#1
Glasrosen sind zwar zweifelsohne eine Plage, allerdings empfehle ich nicht die völlige Ausrottung, da die Tiere in einem kleinen Art-Aquarium unter ihresgleichen sehr interessant sein können; man muss es nur mal versuchen.
FHA am 01.05.06#2
Falls ihr diese Anemonenart aus eurem Becken haben wollt: die "Wurdemnn´s Garnele" (Lysmata wurdemanni) frisst die Anemonen gerne; jedoch Vorsicht - Sie mag auch andere Anemonen!
Benjamin am 08.11.06#3
Glasrosen und kein Ende ! Wer in seinen Riffbecken viele Fische pflegt , und mal Hand aufs Herz , wer außer einigen SPS Sektierern , macht das nicht gerne? Sie regelmäßig oft und Artgerecht füttert , wird Glasrosen vorausgesetzt , irgendwann mit einer zunehmenen Population dieser äußerst regenerativen Tiere zu kämpfen haben . Nun habe ich , auch ohne großen Fischbesatz , schon Becken gesehen die einer Glasrosenmonokultur glichen . Aber was soll die Panic , es gibt eine Reihe von Tieren die diese Plagegeister mit großen Appetit vertilgen .Aber ganz los wird man diese Tiere wohl nie werden . Denn an dunklen Stellen hinter Riffgestein , unerreichbar für jeden Fraßfeind wird immer eine Glasrose überleben und sie wartet nur auf den Tag , wo die für viel Geld bezahlten Feinde ihr zeitliches gesegnet haben , dann wird eine neue Population wie von Geisterhand gepflanzt wieder zum Vorschein kommen . Der Unwissende wird das dann auf den Neukauf einer Koralle mit zugehörigen Substratstein schieben , was dann eine Glasrose könnte sie grinsen , dazu ermutigen würde .
Benjamin am 08.11.06#4
Anmerkung : " Das ich kein Freund der oftmals so gepriesenen Wurdemanns Garnelen bin , ist seit meinen Beitrag zu Diesen ja nun hinlänglich bekannt . Ich möchte hier aber nochmals darauf hinweisen , daß ehe man für ein halbes Dutzend dieser Garnelen sein Geld rausschmeißt , die dann wohl möglich nicht mal Glasrosen fressen , dann lieber einen Chaetodon kleini oder einen Chelmon rostratus sich anschaffen sollte . Ersterer ist dann aber nur ein kurzzeitiger Gast ( siehe Beschreibung ) , der Chelmon frisst auch nicht immer Glasrosen , darum beim Händler unbedingt darauf achten das er das tut . "
Oliver Kubrak am 19.11.06#5
Das Problem mit den glasrosenfressenden Garelen ist nur die Motivation. Wenn stark gefüttert wird, fressen die Garnelnen lieber das Frostfutter als die Aiptasia.
Bei mir haben 3 Garnelen inerhalb von zwei Wochen ca. 200 Glasrosen gekillt.
Benjamin am 11.12.06#6
Hallo Oliver Kubrak :" Die Problematik mit den überfressenen Wurdemannis ist mir natürlich bekannt . Ich möchte hier aber anfügen , daß in meinen Verein , die nicht Glasrosen fressenen Wurdemannis mittlerer Weile einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben und ich im Verein mit meiner Meinung zu diesen Tieren der Mehrheit angehöre . Wir sind uns auch einig , daß es sich bei diesen Wurdemannis fast ausschließlich um Tiere aus Nachzuchten handelt . Ich selber hatte einmal drei große Wurdemannis gekauft die ich als absolute Glasrosenkiller bezeichnen kann , sie wurden leider alle von meinen Riffhummer gefressen . Außerdem gehen Wurdemannis bei der Beseitigung der Glasrosen sehr unsauber vor so daß eine große Anzahl von kleinen bis kleinsten zerfletterten Bruchstücken der Garnelenmahlzeit im Becken verdriften und man sich dann nicht wundern braucht wenn selbst an Stellen die vorher Glasrosen frei waren diese dann zu wachsen anfangen . Außerdem ist die Lebenserwartung dieser Garnelen auch nicht sehr groß und auch deshalb würde ich immer wieder anderen Glasrosenfressern den Vorzug geben ."
spermi am 18.05.07#7
Habe auch Glasrosen in meinem Becken,
Man kann sie auch mit einem chemischen mittel
von bio marine bekämpfen!!!
Aber man ich würde empfehlen nicht alle auszurotten!!!!
corax am 24.05.07#8
Ein jeder entdeckt wohl -früher oder später- eine Aiptasia in seinem Becken. Wenn ich eine entdecke wird sie gereizt, so dass sie sich zurückzieht und bekommt dann einen Deckel aus Epoxidharzkleber drauf... fertig.
Bislang die (für mich) einfachste und schnellste Methode, ohne mit Chemikalien hantieren zu müssen, oder mir Tiere/Freßfeinde in´s Becken zu holen die ich eigtl. gar nicht brauche, oder haben möchte.
robertbaur am 24.05.07#9
Wir arbeiten schon sehr lange mit der Calziumhydroxidmethode. Ist meiner Meinung nach viel billiger und im Gesamten sicherlich nicht schlechter als die ganzen käuflichen MIttelchen. Egal wie sie gerade heissen. Einen Bericht zur Calziumhyxdroxidmethode findet man im 1x1 für Einsteiger auf www.korallenriff.de und www.matuta.com. Interessant ist der Beitrag von Corax. Meiner Erfahrung nach klappt eas leider nicht immer die Löcher im Stein zu zu kleben. Hat man (meine Einschätzung) sehr hochwertige Steine . mit vielen Löchern wandern die Glasrosen bei einem zugeklebten Loch einfach zum nächsten Loch und kommen von dort wieder ans Tageslicht. Es gibt letlich zwei Methoden die sich gravierend unterscheiden. Die Laugen die oft angeboten werden müssen in das Tier gespritzt werden (bevorzugt in den Fuss) Calziumhydroxid oder andere Breiartige Mittelchen werden der Glasrose als futter Angeboten.
Man sollte Glasrosen immer komplett ausrotten, nur wenige können sich zu schnell wieder vermehren.



knuf am 25.05.07#10
Lysmata wurdemanni, ein wunderbares Mittel der Glasrosenplage Herr zu werden. In meinem ersten Riffaquarium ( 200 L ) wurden die Glasrosen immer mehr, mit der Calziumhydroxidmethode habe ich nie alle erwischt und so waren es nach spätestens zwei wochen wieder genau so viele.
Nach dem Einsetzten der Garnelen konnte ich direkt beobachten wie sie sich ohne scheu über das "Unkraut" hermachten, wobei ich Übergriffe auf andere Anemonenarten nie feststellen konnte.
Nun sind die Garnelen leider seit Monaten verstorben und ich habe die alte Einrichtung in ein neues 350 Liter Aquarium gesetzt.
Glasrosen sind jedoch nicht wieder aufgetaucht.
Nicole Weißer am 14.08.07#11
Als bei uns die ersten Glasrosen aus dem Lebendgestein wuchsen, haben wir verschiedene Methoden zur Bekämpfung getestet, aber die Beste, ohne das Wasser im Aquarium zu belasten, war, sie mit einer Spritze kochendes Wasser abzutöten, indem man direkt hineinspritzt. Diese Methode funktionierte im Nanoriff auch unter Wasser. In unserem Großen mussten wir für die Prozedur das betroffene Lebendgestein kurz aus dem Wasser heben, da sonst das Wasser in der Spritze zu schnell ausgekühlt wäre.
Bis jetzt sind unsere Aquarien glasrosenfrei.
sushi5000 am 23.09.07#12
Genau an der stelle meiner Xenia wo sie hängt ist die Xenia total verschrummpelt und dunkel gefärbt sie vemehrt sich sehr schnell und kann zur plage werden bei mir sind es schon 7
Christian S am 07.11.07#13
warum schimpft ihr alle so af die glasrose??habe auch anfangs (vor ca 1 jahr) 1 glasrose im becken gehabt und vor ein paar monaten hatte ich 3 eine kleine und eine große sprich 3 drin gehabt die kleine hab ich auch gleich kaput gemacht weil ich weiß das sie überhand nehmen können aber die anderen 2 sind immernoch in meinem becken und bleiben dort wo sie sind nicht einmal gewandert oder vermert denke die anderen 2 hab ich mir mit einem anderen stein reingeholt weil sie erste sich auch ncih geteilt hat oder der gleichen und meinen tieren geht es auch allen ganz gut habe echt kein problem mit denen
Santana am 28.12.07#14
Ich neheme eine 100ml spritze mit dem grünen
Luftschlauch vorne drauf, dann wird zu zweit einfach
dieses Tentakeltier abgesaugt. Flupp ! weg isses.
Ob ich dieser Methode der Sache Herr werde kann ich noch nicht sagen. Jedenfalls scheint an selber Stelle keine mehr nachzuwachsen.
fg.
stefank am 06.01.08#15
Seit ich mein Aquarium habe, (seit etwa 3 Jahren) Habe ich diese Anemonen. Seit dem haben sie sich sehr stark vermehrt und wachsen fast überall. Bis jetzt hatte ich noch fast keine Probleme mit ihnen. Auch meine Bäumchenweichkorallen, meine Fingerlederkoralle und einige Steinkorallen stört die Anwesenheit dieser Anemonen nicht. Nur meine Krustenanemonen vertragen keine direkte Berührung mit ihnen (ziehen sich sofort zusammen).
Wenn man sie nicht im Aquarium haben will, kann man auch ein kleines Extrabecken für sie einrichten. (Sieht auch sehr schön aus)

Rudy Rundberg am 24.01.08#16
Ich hab sie alle mit Calciumhydroxyd kleingekriegt. Hat wunderbar geklappt
Ewii am 12.04.08#17
Ich hasbe es mit einer spritze mit warmen wasser probiert, und ich bin begeistert!!
robertbaur am 12.04.08#18
Nach meinen Erfahrungen und auch durch den Austausch mit vielen Aquarianern würde ich aus heutiger Sicht von der manuellen Bekämpfung von Glasrosen fast schon abraten. Auch wenn es erst einmal so aussieht als hat man die Glasrose besieht gelingt es ihr noch viel zu häufig kleine "Sicherheitsableger" zu machen. Das funktioniert so: Gerät eine Glasrose in Not, zum Beispiel durch das Abspritzen im Fuss oder wenn ein Berghia Schnecke sie überfällt, dann stößt sie, und das ist nur durch eine Lupe überhaupt zu sehen, viele kleine Miniglasrosen aus. Beobachtet wurde diese vor Jahren schon von Torsten Spier (CH) Diese sog. Ableger sind so klein, dass wir sie erst Monate später - mit zunehmenden Wachstum - wahrnehmen. Deshalb rate ich heute immer zu einem natürlichen Fressfeind. (Garnelen aus dem Lysmata Komplex - boggessi, wurdemanni etc), futterfester Chelmon, oder Tangfeilenfisch. Natürlich auch das immer mit Abstrichen. Nicht jedes Tier macht dass was wir von ihm erwarten. Stirbt das glasrosenfressende Tier wird man auch sehen dass die Glasrosen mit der Zeit wieder kommen. Daher stehe ich heute den Mittelchen die der Markt bereit hält nicht mehr ganz so optimistisch gegenübe wie früher.

Benjamin am 12.04.08#19
Teile die Meinung von Robert zu 95% , das würde auch die Beobachtung bestätigen , die ich und eine Reihe von Aquarien - und Vereinsfreunden in der Vergangenheit gemacht haben . Nämlich , daß wenn die für viel Geld gekauften Glasrosenfresser sterben , es nicht lange dauert , bis die ersten Aiptasien wieder wie von Geisterhand gepflanzt zum Vorschein kommen . Wer keine Fressfeinde in sein Becken setzen will , sollte es mal mit der Einmauerungsmethode versuchen . Dabei wird das Fluchtloch der Glasrose mit reichlich Epoxikleber verschlossen . Unbedingt darauf achten das die Versiegelung dicht ist , weil es sonst die Aiptasie schafft , selbst duch die kleinste Lücke sich zu zwängen und dann wieder zum Vorschein kommt .
benjamin87 am 06.07.08#20
Nur ein Tipp

ohne Fressfeinde wird man diese Viecher nicht mehr los da hilft kein Wegspritzen mehr es gibt überall wo ihr nicht hinsehen könnt so viele kleine Glasrosen da habt ihr einfach keine Chance
Silke am 26.08.08#21
Hi!
Die wenigen Glasrosen, die bei uns aufgetreten sind, habe ich mit Essig "bekämpft".(Ca 1 ml)
Bis jetzt gab es für mich keine ersichtlichen Probleme mit anderen Korallen und Co, Fischen, Krebsen...Auch die Wasserwerte wurden nicht beeinträchtigt. Aber ich denke die Menge der zu bekämpfenden Glasrosen sollte auch nicht übertrieben werden...
Docy am 09.10.08#22
Wer kennt sie nicht? Ich hatte bis vor Kurzem circa 50 Stück in meinem 64-Liter-Würfel. Habe mir jetzt von Red Sea Aiptasia-X bestellt und damit alle Glasrosen abgespritzt, bis jetzt hat sich noch keine Neue gebildet. Nur zu empfehlen!
Erni am 11.01.09#23
Wir haben nach vergeblichen Versuchen mit einigen Mittelchen, Schnecken oder auch der Wurdemanni-Garnele, nun endlich ein WUNDERMITTEL gefunden. Es heißt AIPTASIA-X von Red Sea und kostet 12,99. Wir haben es nur ein einziges Mal angewendet und seit 4 Tagen sind alle behandelten Glasrosen weg. Die Glasrose wird mit der Flüssigkeit benetzt. Es sieht aus, wie eine Art Schaum aus einem Feuerlöscher. Die Glasrose muss nicht in den Stamm gespritzt werden, sondern man muss lediglich die "Blüte" treffen. Die Anwendung ist sehr sehr einfach und mit 2 verschiedenen Aufsätzen, werden auch Stellen erreicht, an die man mit einfacher Spritze nicht herankommt. Das Mittel schadet den anderen Bewohnern in keinsterweise und wird vollständig abgebaut. Also wir sind total begeistert und sooo froh, endlich ein wirksames Mittel gefunden zu haben. Viele Grüße
P.Rosenboom am 15.02.09#24
Hallo hab da mal eine frage
ich habe 4 stück von den Glasrosen in meinem becken
1 ist schon richtig groß und die anderen drei sind völliug klein.
hat jemand von euch eine idee was ich da machen kann??

EDIT: Das ist ein Lexikon, bitte hier (!) keine Fragen (sonst wird es ganz schnel zu unübersichtlich). Schau mal hier: www.korallenriff.de ;-)
zakk am 18.04.09#25
Nach dem Einsatz von allerlei Mittelchen, habe ich jetzt die Calciumhydroxyd variante gewählt um die Dinger in schach zu halten.

Das hätte ich schon viel früher machen sollen denn NICHT EINE, kam nach der Behandlung wieder.

Für mich kommt in Zukunft nichts anderes mehr in Frage denn:

Sehr hohe Erfolgsrate,
es kommt NUR Calciumhydroxyd und nichts anderes ins Becken,
Der PH Wert wird eher angeschoben als runtergedrückt (bei den meisten Aquarien ist er morgens ohnehin zu niedrig),
einfach in der Handhabung,
ABSOLUT unschlagbares Preis/Leistungsverhältniss.






robertbaur am 26.04.09#26
Ein Beitrag von zakk

Hier mal etwas was die Natur zur bekämpfung zu bieten hat:

Catalaphyllia jardinei - Wunderkoralle
Lähmt und vernesselt Glasrosen

Lysmata wurdemanni - Wurdemanns Garnele
Teuer und umstritten

Chelmon rostratus - Orangebinden-Pinzettfisch
Anfälliger aber wenn etabliert sehr schöner Fisch

Acreichthys tomentosus - Seegrasfeilenfisch
Pervagor melanocephalus - Feilenfisch
- aber können auch an niedere Tiere gehen

anaromi am 22.06.10#27
Es gibt einen Trick sie manuell zu entfernen.
Allerdings funktioniert es erst mit etwas größeren Exemplaren, so ab 1-1,5 cm.

Dazu braucht man einen dichten Klumpen Drahtalge und eventuell ein kleines Stein, um die ganze „Konstruktion“ einiger Maßen stabil zu machen.
Jetzt legt man nun den Klumpen Drahtalge (je dichter desto besser) auf die Glasrose drauf . Bei starker Strömung oder rabiaten Beckenbewohner ist es sinnvoll auf das ganze noch ein Stein zu legen.

Jetzt bleibt nur warten – abhängig davon, wie stur das Vieh ist, dauert es 3 Std. bis 3 Tage bis zum Erfolg.

Jetzt kann man nun entspannt die Drahtalge mit einem umgezogenen Mitbewohner herausholen, den Teil der Alge mit der Glasrose abbrechen und weg damit.
Die Glasrose, nachdem sie mit der Alge zugedrückt wurde, bekommt weder Licht, noch kann sich ausstrecken. Sie klettert durch die Alge hoch bis zu Sonne und bleibt oben auf der Alge fest sitzen.
Der Vorteil hier ist, die Glasrose füllt sich nicht bedroht und schießt keine Miniglasrose raus. Sie ist nur gezwungen, umzuziehen.

Ich habe auf diese Weise bis jetzt alle größere Exemplare aus meinem Becken entfernt. Sie sitzen jetzt in 5 L Glaskugel.
Deniz am 23.08.12#28
Meine Glasrosen haben sich deutlich nach dem Einsetzen einer 9köpfigen Wurdemanni-Truppe von Mrutzek und einem Chaetodon kleinii reduziert, obwohl ich nie einen aktiven Angriff beobachten konnte. Bei mir kein Problem mehr.

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