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Petroscirtes breviceps Gestreifter-Mimikry-Säbelschleimfisch

Petroscirtes breviceps wird umgangssprachlich oft als Gestreifter-Mimikry-Säbelschleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 300 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
3039 
AphiaID:
219331 
Wissenschaftlich:
Petroscirtes breviceps 
Umgangssprachlich:
Gestreifter-Mimikry-Säbelschleimfisch 
Englisch:
Striped Poison-fang Blenny Mimic 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Petroscirtes (Gattung) > breviceps (Art) 
Erstbestimmung:
(Valenciennes, ), 1836 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Banggai-Inseln, China, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Korea, Malaysia, Mikronesien, Neuguinea, Neukaledonien, Ost-Afrika, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Süd-Afrika, Sumatra, Taiwan, Thailand, Vietnam 
Meerestiefe:
1 - 15 Meter 
Größe:
bis zu 11cm 
Temperatur:
25°C - 28°C 
Futter:
Algen, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Nori-Algen 
Aquarium:
~ 300 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 08:40:35 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Petroscirtes breviceps sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Petroscirtes breviceps interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Petroscirtes breviceps bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Valenciennes, 1836)

Petroscirtes breviceps lebt in küstennahen Riffen und Flussmündungen, bis in eine Tiefe von ca. 10 m., meist über sandigen Gebieten zwischen Sargassum- und andere Algen.

Hier fressen sie kleine Krebstiere, Diatomeen (Kieselalgen) und vielleicht auch anderes Pflanzenmaterial.
Sie nutzen ihre Giftzähne lediglich zur Verteidigung.
Jedoch werden sie nicht zögern, zuzubeißen, wenn sie bedrängt werden.
In seinem Aussehen immitiert der Petroscirtes breviceps den Meiacanthus Grammistes.
Dieser besitzt, wie alle Arten dieser Gattung auch, ein paar große Zähne mit im Unterkiefer verbundenen Giftdrüsen.
Diese Fische werden aber in der Regel nicht von anderen Fischen attackiert.
Hier scheint wahrscheinlich ein evolutionelles Vorwissen vorhanden zu sein, welches nicht erst erlernt werden muss.

Synonym:
Blennechis breviceps Valenciennes, 1836
Dasson trossulus (Jordan & Snyder, 1902)
Petroscirtes annamensis Chabanaud, 1924

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Blennioidei (Suborder) > Blenniidae (Family) > Blenniinae (Subfamily) > Petroscirtes (Genus) > Petroscirtes breviceps (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase (multi)

Bilder

Allgemein

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