Haltungsinformationen
Jorunna coloradilla Ortea & Moro, 2016
Typuslokalität zur Beschreibung von Jorunna coloradilla ist der Karibische Teil von Costa Rica. Der Artname "coloradilla" ist benannt nach der in Costa Rica am weitesten verbreiteten Zeckenart; deren Befall verursacht auf der Haut ein Muster aus kleinen roten Flecken, das an die Fleckung des Rückens dieser neuen Art erinnert.
Die Grundfärbung des Körpers bei den Tieren aus Costa Rica und Guadeloupe ist weißlich bis perlmutgrau und weist besonders im mittleren Bereich, wo die Eingeweide durchschimmern einen leicht rosafarbenen Ton auf. Bei den Exemplaren aus Kuba ist der Grundton eher violett, was auch das Hyponotum einschließt. In allen Fällen sind verstreute, abgerundete Flecken in bräunlich-violetter Farbe und unterschiedlicher Größe vorhanden. Zahlreiche karminrote und kastanienbraune Punkte sind gleichmäßig über den gesamten Mantel verteilt und in ein bis drei Schichten innerhalb dessen Gewebes angeordnet; sie finden sich auch auf den Rhinophoren und den Kiemenblättern, deren Grundfärbung von Hellgrau bis Grüngelb-Braun variiert.
Der gesamte Körper ist mit gleich großen Caryophyllidien bedeckt, die nicht sehr dicht stehen (12 pro mm). Sie sind kristallin oder weisen einzelne karminrote Punkte auf, ergänzt durch vereinzelte, verstreute schneeweiße Caryophyllidien. Im Allgemeinen besitzen sie sechs gleich hohe Spiculae, die etwa auf halber Höhe oder zu Beginn des oberen Drittels entspringen.
Die Kieme besteht aus sechs unregelmäßigen, dreifach gefiederten Blättern, wobei die beiden vordersten am größten und die beiden hintersten am kleinsten sind;. Ihre Farbe ähnelt der des Mantels, mit karminroten Punkten an den Verzweigungen und schneeweißen Spitzen, wobei sich diese weiße Färbung auch auf die oberen Abschnitte der Fiederblätter erstrecken kann. Die ausgebreiteten, offenen Blätter legen sich über den Rücken und bilden einen sechsstrahligen Stern, wobei jedes Blatt um seine eigene Achse gefaltet ist und die Spitze aufrecht (gerade) hält. Die Analpapille ist gräulich und dunkler als die Kiemenblätter.
Der Fuß ist schmaler als der Mantel und besitzt parallele Seitenränder. Beim Kriechen kann er bis nahe an den Hinterrand des Notums heranreichen, bleibt jedoch stets kürzer. Sein Vorderrand ist gefurcht, der obere Lappen tief gespalten. Er ist schmaler als die Fußsohle, die weiß oder gräulich gefärbt ist, während der Bereich der Eingeweide bräunlich-rosa erscheint. Der Kopf weist zwei lange, konische Tentakel auf, deren Farbe von Weiß bis Rosaviolett reicht. Bei dem größten Exemplar (18 mm) während der Beschreibung wiesen die oberen Lippen am Vorderrand des Fußes rote Punkte auf, ebenso wie die Dorsalseite der Fußsohle.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Jorunna coloradilla ist niht bekannt.
Typuslokalität zur Beschreibung von Jorunna coloradilla ist der Karibische Teil von Costa Rica. Der Artname "coloradilla" ist benannt nach der in Costa Rica am weitesten verbreiteten Zeckenart; deren Befall verursacht auf der Haut ein Muster aus kleinen roten Flecken, das an die Fleckung des Rückens dieser neuen Art erinnert.
Die Grundfärbung des Körpers bei den Tieren aus Costa Rica und Guadeloupe ist weißlich bis perlmutgrau und weist besonders im mittleren Bereich, wo die Eingeweide durchschimmern einen leicht rosafarbenen Ton auf. Bei den Exemplaren aus Kuba ist der Grundton eher violett, was auch das Hyponotum einschließt. In allen Fällen sind verstreute, abgerundete Flecken in bräunlich-violetter Farbe und unterschiedlicher Größe vorhanden. Zahlreiche karminrote und kastanienbraune Punkte sind gleichmäßig über den gesamten Mantel verteilt und in ein bis drei Schichten innerhalb dessen Gewebes angeordnet; sie finden sich auch auf den Rhinophoren und den Kiemenblättern, deren Grundfärbung von Hellgrau bis Grüngelb-Braun variiert.
Der gesamte Körper ist mit gleich großen Caryophyllidien bedeckt, die nicht sehr dicht stehen (12 pro mm). Sie sind kristallin oder weisen einzelne karminrote Punkte auf, ergänzt durch vereinzelte, verstreute schneeweiße Caryophyllidien. Im Allgemeinen besitzen sie sechs gleich hohe Spiculae, die etwa auf halber Höhe oder zu Beginn des oberen Drittels entspringen.
Die Kieme besteht aus sechs unregelmäßigen, dreifach gefiederten Blättern, wobei die beiden vordersten am größten und die beiden hintersten am kleinsten sind;. Ihre Farbe ähnelt der des Mantels, mit karminroten Punkten an den Verzweigungen und schneeweißen Spitzen, wobei sich diese weiße Färbung auch auf die oberen Abschnitte der Fiederblätter erstrecken kann. Die ausgebreiteten, offenen Blätter legen sich über den Rücken und bilden einen sechsstrahligen Stern, wobei jedes Blatt um seine eigene Achse gefaltet ist und die Spitze aufrecht (gerade) hält. Die Analpapille ist gräulich und dunkler als die Kiemenblätter.
Der Fuß ist schmaler als der Mantel und besitzt parallele Seitenränder. Beim Kriechen kann er bis nahe an den Hinterrand des Notums heranreichen, bleibt jedoch stets kürzer. Sein Vorderrand ist gefurcht, der obere Lappen tief gespalten. Er ist schmaler als die Fußsohle, die weiß oder gräulich gefärbt ist, während der Bereich der Eingeweide bräunlich-rosa erscheint. Der Kopf weist zwei lange, konische Tentakel auf, deren Farbe von Weiß bis Rosaviolett reicht. Bei dem größten Exemplar (18 mm) während der Beschreibung wiesen die oberen Lippen am Vorderrand des Fußes rote Punkte auf, ebenso wie die Dorsalseite der Fußsohle.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Jorunna coloradilla ist niht bekannt.






Dan Schofield, UK