Haltungsinformationen
Istiblennius colei ist ein in den Gewässern der Philippinen endemisch vorkommender Schleimfisch, Fundmeldungen liegen vor von den Calamianes-Inseln, Provinz Palawan, der Insel Panay Island, dem Ort Masbate, und der Stadt Culion, Provinz Palawan.
Istiblennius colei ist ein harmloser, kleiner, sich herbivor ernährender Schleimfisch, der auch auf sehr flachen Felsen beobachtet werden kann, wo er Algen abweidet.
Es ist aber unbekannt, ob die Art ein fakultativer Luftatmer ist.
Männchen werden etwas größer als die Weibchen, Männchen erreichen knapp 12cm, die Weibchen hingegen etwas über 10cm, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Männchen besitzen eine gut entwickelte, klingenartige Haube auf dem Kopf, Weibchen haben schwache, kammartige Vorläufer eines Kamms, manchmal einen deutlichen schlanken Kamm.
Es handelt sich bei Istiblennius colei um eine territoriale, nicht wandernde Art, die aufgrund ihrer sehr fleckigen Körperfärbung gut mit dem felsigen Umfeld verschmelzen kann.
Ähnliche Art: Paralticus amboinensis (Bleeker, 1857)
Etymologie:
Der Artname "colei" ehrt Howard I. Cole (1892–1966), Chefchemiker des philippinischen Gesundheitsdienstes in der Leprakolonie auf der Insel Culion, Philippinen, dem Typusfundort der Art.
Synonyme:
Salarias colei Herre, 1934 · unaccepted
Salarias martini Herre, 1942 · unaccepted
Istiblennius colei ist ein harmloser, kleiner, sich herbivor ernährender Schleimfisch, der auch auf sehr flachen Felsen beobachtet werden kann, wo er Algen abweidet.
Es ist aber unbekannt, ob die Art ein fakultativer Luftatmer ist.
Männchen werden etwas größer als die Weibchen, Männchen erreichen knapp 12cm, die Weibchen hingegen etwas über 10cm, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Männchen besitzen eine gut entwickelte, klingenartige Haube auf dem Kopf, Weibchen haben schwache, kammartige Vorläufer eines Kamms, manchmal einen deutlichen schlanken Kamm.
Es handelt sich bei Istiblennius colei um eine territoriale, nicht wandernde Art, die aufgrund ihrer sehr fleckigen Körperfärbung gut mit dem felsigen Umfeld verschmelzen kann.
Ähnliche Art: Paralticus amboinensis (Bleeker, 1857)
Etymologie:
Der Artname "colei" ehrt Howard I. Cole (1892–1966), Chefchemiker des philippinischen Gesundheitsdienstes in der Leprakolonie auf der Insel Culion, Philippinen, dem Typusfundort der Art.
Synonyme:
Salarias colei Herre, 1934 · unaccepted
Salarias martini Herre, 1942 · unaccepted


Abner Bucol, Philippinen