Haltungsinformationen
Pleurosicya bilobata wird ebenfalls als Geistergrundel bezeichnet, da es nicht einfach ist, sie auf dem beweglichen Seegras zu entdecken.
Sie ist eine durchscheinende grüne, gelblich-grüne bis bräunliche Grundel mit etwa 12 schmalen braunen bis goldbraunen Streifen über Kopf und Körper.
Männchen haben einen deutlichen schwarzen Fleck auf der Rückseite der zweiten Rückenflosse.
Die Grundel hat undeutliche, unregelmäßige braune Streifen auf dem Körper, außer auf Bauch und Brust, ein braunes Band auf dem Kopf zieht sich von der Vorderseite des Auges bis zur Oberlippe.
Die Augen der Grundel sind goldbraun mit einem roten Ring um die Pupille.
Anmerkung:
Ein deutlich braunes Exemplar kann auf Seite 121 der wissenschaftlichen Arbeit "How many valid Pleurosicya (Teleostei: Gobiidae) species are known from the Red Sea?" betrachtet werden.
Pleurosicya bilobata ist ein Bewohner flache Riffebenen mit Algen- und Seegrasflächen, meist auf Blättern breitblättriger Seegräser, wie denen der Gattung Enhalus und Halophila.
Die Zwerggrundel ernährt sich von kleinen Krebstieren auf den Seegrashalmen oder der sie direkt umgrenzenden Wassersäule.
Etymologie:
Der Gattungsname "Pleurosicya" stammt aus dem Griechischen, pleura = Seite, Rippe + sikya, -os = die weibliche Form des Wortes, bezieht sich auf flaschen- oder kolbenförmige (brustförmige) Kürbisse, daher bezieht sich sikyos, die männliche Form, auf langfruchtige (phallische) Kürbisse oder Melonen.
Bezieht sich auf die pleurale Anordnung der verwachsenen, becherartigen Beckenflossen, d. h. „Rippenbecher“ (Helen Larson, pers. Mitteilung).
Etymologie:
Der Artname "bilobatus" stammt aus dem Lateinischen bi- (= zwei) und lobata (= gelappt) und bezieht sich auf die zweilappige Zungenspitze dieser Art.
Synonyme:
Cottogobius bilobatus Koumans, 1941 · unaccepted
Pleurosicya bilobatus (Koumans, 1941) · unaccepted
Sie ist eine durchscheinende grüne, gelblich-grüne bis bräunliche Grundel mit etwa 12 schmalen braunen bis goldbraunen Streifen über Kopf und Körper.
Männchen haben einen deutlichen schwarzen Fleck auf der Rückseite der zweiten Rückenflosse.
Die Grundel hat undeutliche, unregelmäßige braune Streifen auf dem Körper, außer auf Bauch und Brust, ein braunes Band auf dem Kopf zieht sich von der Vorderseite des Auges bis zur Oberlippe.
Die Augen der Grundel sind goldbraun mit einem roten Ring um die Pupille.
Anmerkung:
Ein deutlich braunes Exemplar kann auf Seite 121 der wissenschaftlichen Arbeit "How many valid Pleurosicya (Teleostei: Gobiidae) species are known from the Red Sea?" betrachtet werden.
Pleurosicya bilobata ist ein Bewohner flache Riffebenen mit Algen- und Seegrasflächen, meist auf Blättern breitblättriger Seegräser, wie denen der Gattung Enhalus und Halophila.
Die Zwerggrundel ernährt sich von kleinen Krebstieren auf den Seegrashalmen oder der sie direkt umgrenzenden Wassersäule.
Etymologie:
Der Gattungsname "Pleurosicya" stammt aus dem Griechischen, pleura = Seite, Rippe + sikya, -os = die weibliche Form des Wortes, bezieht sich auf flaschen- oder kolbenförmige (brustförmige) Kürbisse, daher bezieht sich sikyos, die männliche Form, auf langfruchtige (phallische) Kürbisse oder Melonen.
Bezieht sich auf die pleurale Anordnung der verwachsenen, becherartigen Beckenflossen, d. h. „Rippenbecher“ (Helen Larson, pers. Mitteilung).
Etymologie:
Der Artname "bilobatus" stammt aus dem Lateinischen bi- (= zwei) und lobata (= gelappt) und bezieht sich auf die zweilappige Zungenspitze dieser Art.
Synonyme:
Cottogobius bilobatus Koumans, 1941 · unaccepted
Pleurosicya bilobatus (Koumans, 1941) · unaccepted






Rafi Amar, Israel