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Astropecten polyacanthus Kamm-Seestern

Astropecten polyacanthus wird umgangssprachlich oft als Kamm-Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11072 
AphiaID:
213245 
Wissenschaftlich:
Astropecten polyacanthus 
Umgangssprachlich:
Kamm-Seestern 
Englisch:
Sand Sifting Starfish 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Paxillosida (Ordnung) > Astropectinidae (Familie) > Astropecten (Gattung) > polyacanthus (Art) 
Erstbestimmung:
Müller & Troschel, 1842 
Vorkommen:
Ägypten, Great Barrier Riff, Hawaii, Indischer Ozean, Kenia, Korallenmeer, Madagaskar, Mauritius, Mosambik, Neuseeland, Nord-Pazifik, Ost-Afrika, Pazifischer Ozean, Persischer Golf, Philippinen, Rotes Meer, Seychellen, Tansania, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 60 Meter 
Größe:
15 cm - 20 cm 
Temperatur:
13°C - 27°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Detritus, Debris (totes organisches Material), Muscheln (Mollusken), Nahrungsspezialist, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Astropecten acanthifer
  • Astropecten acutiradiatus
  • Astropecten alatus
  • Astropecten alligator
  • Astropecten americanus
  • Astropecten anacanthus
  • Astropecten andersoni
  • Astropecten antillensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-09-24 09:23:49 

Haltungsinformationen

Astropecten polyacanthus Müller & Troschel, 1842

Astropecten polyacanthus lebt auf Sandböden in einer Tiefe von 1 - 60 m. Es gibt Berichte wonach man sie sogar bis 185 Metern findet. Gräbt sich schnell ein. Frißt Muscheln und andere Wirbellose die im Sand leben. Ist Nachtaktiv. Tagsüber ist der Stachelhäuter im Sandboden verborgen, um für Räuber möglichst unsichtbar zu bleiben.

Der Seestern kann sicherlich in großen Aquarien gepflegt werden, hat aber in einem reich besetzten kleineren Riffaqquarium so eher nichts verloren. Er wird in der Aquaristik gerne als "Cleaning Crew" verkauft, hierfür gibt es aber deutlich besser geeignete Arten.

Es ist also anzunehmen, dass sich diese Seesterne vor allem von Mikroorganismen ernähren und so auch überleben könnten, je nach Angebot aber noch kleine Würmer, Schnecken, Muscheln und andere Wirbellose aufnehmen.

Synonyme:
Astropecten chinensis Grube, 1866 (Synonym according to Sladen (1889))
Astropecten edwardsi Verrill, 1867 (synonym)
Astropecten ensifer Grube, 1866 (synonym)
Astropecten hystrix Müller & Troschel, 1842
Astropecten samoensis Perrier, 1869 (A variety according to Doderlein (1917))

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Asterozoa (Subphylum) > Asteroidea (Class) > Valvatacea (Superorder) > Paxillosida (Order) > Astropectinidae (Family) > Astropecten (Genus)

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Allgemein

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