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Pavona gigantea Großpolypige Steinkoralle

Pavona gigantea wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10941 
AphiaID:
289201 
Wissenschaftlich:
Pavona gigantea 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Leaf Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Agariciidae (Familie) > Pavona (Gattung) > gigantea (Art) 
Erstbestimmung:
Verrill, 1869 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Clipperton-Insel, Costa Rica, El Salvador, Equador, Fidschi, Französisch-Polynesien, Galapagosinseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Guadeloupe, Guatemala, Honduras, Kiribati, Kokos-Insel (Costa Rica), Kolumbien, Linieninseln, Malaysia, Malpelo, Mexiko (Ostpazifik), Neukaledonien, Nicaragua, Ost-Afrika, Panama, Revillagigedo, Samoa, Südchinesisches Meer, USA, West-Atlantik  
Meerestiefe:
1 - 40 Meter 
Größe:
bis zu 200cm 
Temperatur:
°C - 28,8°C 
Futter:
Gelöste anorganische Stoffe, Gelöste organische Stoffe, Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-07-31 13:21:28 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Pavona gigantea sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Pavona gigantea interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Pavona gigantea bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Verrill, 1869

Pavona gigantea kommt insbesondere in den ostpazifischen Vorkommensgebieten als recht häufige Koralle vor, sie überwächst Riffsteine krustenförmig und kann sehr große und flache Flächen komplett mit ihrem Substrat überziehen.
Das starke Wachstum der Koralle, sie kann problemlos Flächen bis zu mehreren hundert Quadratmetern überziehen, sollte ihr Überleben eigentlich garantieren, allerdings hat sich der gefräßige Dornenkronenseeigel Acanthaster planci besonders auf Pavona gigantea spezialisiert und kann der Koralle in nur einer Nacht ganz erhebliche Schäden beifügen.

Die Steinkoralle kann sich sexuell und asexuell vermehren, überwiegend erfolgt dies aber sexuell.

Ein Foto mit einer extrem großen Kolonie von Pavona gigantea können Sie auf einer Seite von Corals of the World von Charlie Veron betrachtet werden, das Foto dieses Korallenmonsters gelang David Paz-Garcia:
http://www.coralsoftheworld.org/species_factsheets/species_factsheet_summary/3334/

Pavona gigantea kommt in den Farben grün, grau oder braun vor.

Ähnliche Arten: Pavona explanulata (Lamarck, 1816)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Agariciidae (Family) > Pavona (Genus) > Pavona gigantea (Species)

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