Haltungsinformationen
Melibe digitata Gosliner & V. G. Smith, 2003
Der Holotyp zur Beschreibung von Melibe digitata war ein Exemplar, gesammelt in 10 m Tiefe, Devil’s Point, Insel Maricaban, Provinz Batangas, Luzon, Philippinen, 15. April 1996, T.M.
Der Artname "digitata" bezieht sich auf die stark fingerförmige Verzweigung der Cerata.
Die Farbe der lebenden Tiere ist cremeweiß bis grünlich-braun, mit einer dunkleren grünen Färbung zu den distalen Enden der Cerata hin. Das Tier ist durchscheinend oder halbdurchsichtig, und die Eingeweide sind sowohl bei lebenden als auch bei konservierten Tieren gut sichtbar. Der Körper ist anterolateral etwas abgeflacht und dorsal in einem Buckel in der Körpermitte erhöht. Hinter dem Buckel verjüngt sich der Körper abrupt in einen schmalen hinteren Teil des Fußes.
Das Notum ist glatt und mit vereinzelten sehr feinen weißen Drüsenpunkten oder -höckern besetzt. Der Fuß ist undurchsichtiger, schmal und linear mit einem abgerundeten, glatten Vorderrand. Der übrige Rand ist leicht gewellt.. Der übrige Rand ist leicht gewellt. Auf oder unmittelbar proximal zu jeder Seite des Vorderrandes des Fußes befinden sich ein bis fünf kleine, kegelförmige Papillen.
Die Mundhaube ist im Verhältnis zum Körper klein (6 mm Durchmesser beim größten Exemplar) und geht von einer deutlich verjüngten Basis aus. Sie ist halbdurchsichtig und weist zahlreiche feine, weißliche Drüsenpunkte oder -höcker auf. Der teilweise undurchsichtige Rand der Haube trägt eine innere und eine äußere Reihe schmal zulaufender, tentakularer Papillen mit spitzen oder zugespitzten Enden. Die Spitzen der inneren Reihe sind tendenziell eingerollt, und die beiden Reihen sind gleich lang.
Es wurde außerdem ein flach aufgerolltes, weißliches Eierband gefunden, das in dreistufiger Spiralform angeordnet war. Es enthielt zahlreiche durchsichtige, gallertartige Kapseln mit einem Durchmesser von etwa 0,12 mm, von denen jede ein einzelnes, undurchsichtiges, weißes Ei enthielt.
Diese Baumschnecke ist bisher nur von den Phillipinen bekannt.Der Körper ist transparent braun oder grünlich-braun. Die Cerata sind dunkler als der Körper und ähneln mit ihrem verzweigten Papillen Braunalgen, wodurch die Schnecke hervorragend getarnt ist. Man geht davon aus, dass die braune bis grünlich-braune Farbe durch die Einlagerung von Zooxanthellen verursacht wird.
Die Art wurde in Wassertiefen von 1–12 Metern gefunden. Exemplare finden sich in der Regel auf oder unter der Oberfläche abgerundeter Basaltsteine und wurden manchmal zusammen mit Exemplaren von Melibe tuberculata entdeckt.
Mitglieder der Familie Tethydidae verfügen über ein trichterförmiges oder netzförmiges Maul, mit dem kleine Garnelen, Krebse und andere Crustacea einsaugt und gefressen werden.Wovon sich Melibe digitata genau ernährt ist bisher nicht dokumentiert.
Der Holotyp zur Beschreibung von Melibe digitata war ein Exemplar, gesammelt in 10 m Tiefe, Devil’s Point, Insel Maricaban, Provinz Batangas, Luzon, Philippinen, 15. April 1996, T.M.
Der Artname "digitata" bezieht sich auf die stark fingerförmige Verzweigung der Cerata.
Die Farbe der lebenden Tiere ist cremeweiß bis grünlich-braun, mit einer dunkleren grünen Färbung zu den distalen Enden der Cerata hin. Das Tier ist durchscheinend oder halbdurchsichtig, und die Eingeweide sind sowohl bei lebenden als auch bei konservierten Tieren gut sichtbar. Der Körper ist anterolateral etwas abgeflacht und dorsal in einem Buckel in der Körpermitte erhöht. Hinter dem Buckel verjüngt sich der Körper abrupt in einen schmalen hinteren Teil des Fußes.
Das Notum ist glatt und mit vereinzelten sehr feinen weißen Drüsenpunkten oder -höckern besetzt. Der Fuß ist undurchsichtiger, schmal und linear mit einem abgerundeten, glatten Vorderrand. Der übrige Rand ist leicht gewellt.. Der übrige Rand ist leicht gewellt. Auf oder unmittelbar proximal zu jeder Seite des Vorderrandes des Fußes befinden sich ein bis fünf kleine, kegelförmige Papillen.
Die Mundhaube ist im Verhältnis zum Körper klein (6 mm Durchmesser beim größten Exemplar) und geht von einer deutlich verjüngten Basis aus. Sie ist halbdurchsichtig und weist zahlreiche feine, weißliche Drüsenpunkte oder -höcker auf. Der teilweise undurchsichtige Rand der Haube trägt eine innere und eine äußere Reihe schmal zulaufender, tentakularer Papillen mit spitzen oder zugespitzten Enden. Die Spitzen der inneren Reihe sind tendenziell eingerollt, und die beiden Reihen sind gleich lang.
Es wurde außerdem ein flach aufgerolltes, weißliches Eierband gefunden, das in dreistufiger Spiralform angeordnet war. Es enthielt zahlreiche durchsichtige, gallertartige Kapseln mit einem Durchmesser von etwa 0,12 mm, von denen jede ein einzelnes, undurchsichtiges, weißes Ei enthielt.
Diese Baumschnecke ist bisher nur von den Phillipinen bekannt.Der Körper ist transparent braun oder grünlich-braun. Die Cerata sind dunkler als der Körper und ähneln mit ihrem verzweigten Papillen Braunalgen, wodurch die Schnecke hervorragend getarnt ist. Man geht davon aus, dass die braune bis grünlich-braune Farbe durch die Einlagerung von Zooxanthellen verursacht wird.
Die Art wurde in Wassertiefen von 1–12 Metern gefunden. Exemplare finden sich in der Regel auf oder unter der Oberfläche abgerundeter Basaltsteine und wurden manchmal zusammen mit Exemplaren von Melibe tuberculata entdeckt.
Mitglieder der Familie Tethydidae verfügen über ein trichterförmiges oder netzförmiges Maul, mit dem kleine Garnelen, Krebse und andere Crustacea einsaugt und gefressen werden.Wovon sich Melibe digitata genau ernährt ist bisher nicht dokumentiert.






Robin Gwen Agarwal, USA