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Dipsastraea lacuna Hirnkoralle

Dipsastraea lacuna wird umgangssprachlich oft als Hirnkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 3000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Copyright Stefan Odgen,Oslo, Foto aus Al Bahr al Ahmar, Ägypten

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7570 
AphiaID:
758224 
Wissenschaftlich:
Dipsastraea lacuna 
Umgangssprachlich:
Hirnkoralle 
Englisch:
Knob Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Dipsastraea (Gattung) > lacuna (Art) 
Erstbestimmung:
(Veron, Turak & DeVantier, ), 2000 
Vorkommen:
Ägypten, Eritrea, Israel, Jemen, Jordanien, Kenia, Mosambik, Rotes Meer, Saudi-Arabien, Seychellen, Somalia, Sudan, Tansania 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 100cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 3000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
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Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-04-12 17:31:39 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Dipsastraea lacuna sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Dipsastraea lacuna interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Dipsastraea lacuna bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Dipsastraea lacuna (Veron, Turak & DeVantier, 2000)

Das erste Foto dieser Steinkoralle stammt von Stefan Ogden aus Oslo, er hat das stattliche Tier am 3. August 2011 in Ägypten, Al Bahr al Ahmar ausgenommen, vielen Dank für das schöne Foto.

Laut WorMS lautet der korrekte Name der Steinkoralle auf Dipsastraea lacuna, die IUCN Rote Liste und Corals of the World, Charlie Veron und Lydon DeVantier haben das Tier im Jahr 2000 beschrieben, halten an Favia lakuna fest.

Die recht häufige Koralle kann unter optimalen Bedingungen eine Größe von ca. 100 cm erreichen!
Im Meer kommt die Koralle in flachen, exponierten Riffbereichen vor.

Die Farbe der Steinkoralle ist ein helles braun mit weißen Polypenzentren.

Synonym:
Favia lacuna Veron, Turak & DeVantier, 2000 (original combination, basionym)

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