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Dipsastraea lizardensis Hirnkoralle

Dipsastraea lizardensis wird umgangssprachlich oft als Hirnkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
1769 
Wissenschaftlich:
Dipsastraea lizardensis 
Umgangssprachlich:
Hirnkoralle 
Englisch:
knobe coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Dipsastraea (Gattung) > lizardensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Veron, Pichon & Wijsman-Best, ), 1977 
Vorkommen:
Australien, Great Barrier Riff, Indischer Ozean, Indopazifik, Rotes Meer, Seychellen 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-04-12 17:45:29 

Haltungsinformationen

Dipsastraea lizardensis (Veron, Pichon & Wijsman-Best, 1977)

Die Identifikation von großpolypigen Steinkorallen ist alles andere als einfach, vor allem bei Favia- und Favites-Arten.
Zu ähnlich sind sie einfach in ihrer Struktur und dem Aussehen.Die Pflegebedingungen von Favia und Favites sind im Vergleich normal zu sehen. Sie stellen keine so hohen Anforderungen an die No3- und Po4-Konzentrationen, wie das kleinpolypige Steinkorallen tun. Dennoch muss man ihnen auch ein ordentliches Umfeld und gute Wasserwerte bieten.

Empfindlich reagieren sie auf Bohr-, sowie Fadenalgenwachstum und sehr schnelle Wertveränderungen (Phosphatsenkung). Alle Steinkorallen lieben sauberes Wasser, weshalb man unbedingt geeignete Mittel anwenden sollte, um keine Gelbstoffe oder andere Anreicherungen im Wasser zuzulassen.

Licht: Mittel - Boden bis Mittelzone
Strömung: Mittel bis turbulent, niemals direkt!
Futter: lebt vom Licht und den im Wasser befindlichen feinerem Futter (Plankton).

Synonym:
Favia lizardensis Veron, Pichon & Wijsman-Best, 1977 (original combination, basionym)

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