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Dipsastraea matthaii Hirnkoralle

Dipsastraea matthaii wird umgangssprachlich oft als Hirnkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2108 
Wissenschaftlich:
Dipsastraea matthaii 
Umgangssprachlich:
Hirnkoralle 
Englisch:
Stony Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Dipsastraea (Gattung) > matthaii (Art) 
Erstbestimmung:
(Vaughan, ), 1918 
Vorkommen:
Ägypten, Amerikanisch-Samoa, Australien, Britisches Territorium im Indischen Ozean, Chile, China, Cookinseln, Djibouti, Eritrea, Fidschi, Französisch-Polynesien, Golf von Oman / Oman, Guam, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Israel, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komoren, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mayotte, Mikronesien, Mosambik, Myanmar (ehem. Birma), Nauru, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Samoa, Saudi-Arabien, Seychellen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Taiwan, Tansania, Thailand, Tokelau, Tonga, Tuvalu, United States Minor Outlying Islands, Vanuatu, Vietnam, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel , Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
CR vom Aussterben bedroht 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-03-27 10:52:40 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Dipsastraea matthaii sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Dipsastraea matthaii interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Dipsastraea matthaii bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Die Identifikation von großpolypigen Steinkorallen ist alles andere als einfach, vor allem bei Favia- und Favites-Arten.
Zu ähnlich sind sie einfach in ihrer Struktur und dem Aussehen.

Die Pflegebedingungen von Favia und Favites sind im Vergleich normal zu sehen.
Sie stellen keine so hohen Anforderungen an die No3- und Po4-Konzentrationen, wie das kleinpolypige Steinkorallen tun.
Dennoch muss man ihnen auch ein ordentliches Umfeld und gute Wasserwerte bieten.

Empfindlich reagieren sie auf Bohr-, sowie Fadenalgenwachstum und sehr schnelle Wertveränderungen (Phosphatsenkung).

Alle Steinkorallen lieben sauberes Wasser, weshalb man unbedingt geeignete Mittel anwenden sollte, um keine Gelbstoffe oder andere Anreicherungen im Wasser zuzulassen.

Licht: Mittel - Boden bis Mittelzone
Strömung: Mittel bis turbulent, niemals direkt!
Futter: lebt vom Licht und den im Wasser befindlichen feinerem Futter (Plankton).


Folgende Arten sind bekannt:
Favia albidus
Favia danae
Favia favus
Favia fragum
Favia helianthoides
Favia lacuna
Favia laxa
Favia leptophylla
Favia lizardensis
Favia maritima
Favia marshae
Favia maxima
Favia pallida
Favia rosaria
Favia rotumana
Favia rotundata
Favia speciosa
Favia stelligera
Favia truncatus
Favia veroni
Favia vietnamensis

Eine im Meer weit verbreitete Koralle.
Leider aber im Handel nicht immer regelmässig verfügbar.

Dankbares Tier, wie die meisten Hirnkorallen, die eigentlich nur gegenüber Fadenalgen, Bohrlagen und Cyanobakterien empfindlich reagieren.

Muss nicht gefüttert werden, nimmt aber auch Schwebstoffe und kleinste Teilchen auf.

Synonym: Favia matthaii Vaughan, 1918

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Allgemein

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