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Dipsastraea pallida Hirnkoralle

Dipsastraea pallida wird umgangssprachlich oft als Hirnkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1847 
AphiaID:
758233 
Wissenschaftlich:
Dipsastraea pallida 
Umgangssprachlich:
Hirnkoralle 
Englisch:
Knob Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Merulinidae (Familie) > Dipsastraea (Gattung) > pallida (Art) 
Erstbestimmung:
(Dana, ), 1846 
Vorkommen:
Australien, Great Barrier Riff, Indischer Ozean, Indopazifik, Kenia, Mauritius, Mosambik, Rotes Meer, Seychellen, Somalia, Süd-Afrika, Süd-Pazifik 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-04-12 18:02:33 

Haltungsinformationen

Dipsastraea pallida (Dana, 1846)

Eine der häufigsten Korallen in Ostaustralien, aber auch an anderen Stellen verbreitet. Kommt auch immer mal wieder in den Handel, sicherlich auch durch Ableger.Die Identifikation von großpolypigen Steinkorallen ist alles andere als einfach, vor allem bei Favia- und Favites-Arten. Zu ähnlich sind sie einfach in ihrer Struktur und dem Aussehen.

Die Pflegebedingungen von Favia und Favites sind im Vergleich normal zu sehen. Sie stellen keine so hohen Anforderungen an die No3- und Po4-Konzentrationen, wie das kleinpolypige Steinkorallen tun. Dennoch muss man ihnen auch ein ordentliches Umfeld und gute Wasserwerte bieten.

Empfindlich reagieren sie auf Bohr-, sowie Fadenalgenwachstum und sehr schnelle Wertveränderungen (Phosphatsenkung).

Alle Steinkorallen lieben sauberes Wasser, weshalb man unbedingt geeignete Mittel anwenden sollte, um keine Gelbstoffe oder andere Anreicherungen im Wasser zuzulassen.

Licht: Mittel - Boden bis Mittelzone
Strömung: Mittel bis turbulent, niemals direkt!
Futter: lebt vom Licht und den im Wasser befindlichen feinerem Futter (Plankton).

Synonyme:
Astraea (Fissicella) denticulata Dana, 1846 (synonym)
Astraea cellulosa Verrill, 1872 (synonym)
Astraea denticulata Dana, 1846 (synonym)
Astraea doreyensis (Milne Edwards & Haime, 1857) (synonym, previous combination)
Astraea ordinata Verrill, 1866 (synonym)
Favia amplior (Milne Edwards & Haime, 1849) (synonym)
Favia denticulata (Dana, 1846) (synonym)
Favia doreyensis Milne Edwards & Haime, 1849 (synonym)
Favia laccadivica Gardiner, 1904 (synonym)
Favia okeni Milne Edwards & Haime, 1857 (synonym)
Favia pallida (Dana, 1846) (original combination, basionym)
Favia tubulifera Klunzinger, 1879 (synonym)
Goniastraea serrata Ortmann, 1889 (Synonymy)
Goniastrea serrata Ortmann, 1889 (synonym)
Heliastrea borradailei Gardiner, 1904 (synonym)
Parastrea amplior Milne Edwards & Haime, 1849 (synonym)
Parastrea verrilleana Milne Edwards & Haime, 1849 (synonym)

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