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Nardoa variolata Variabler Seestern

Nardoa variolata wird umgangssprachlich oft als Variabler Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Nardoa variolata (c) by De Jong Marinelife

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
7387 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Nardoa variolata 
Umgangssprachlich:
Variabler Seestern 
Englisch:
Sea Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Ophidiasteridae (Familie) > Nardoa (Gattung) > variolata (Art) 
Erstbestimmung:
(Retzius, 1805) 
Vorkommen:
Indischer Ozean, Mauritius, Philippinen 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Seesterne, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2014-07-23 11:04:33 

Haltungsinformationen

Nardoa variolata (Retzius, 1805)

Die Aufnahme stammt freundlicherweise von De Jong Marinelife, einem bekannten Großhandel aus den Niederlanden. Er wird dort unter Nardoa spp. geführt. Es dürfte sich allerdings hierbei um den Nardoa variolata handeln, siehe Link zu dem Unterwasserarchiv von den Poppes.

Dieser Seestern kommt einzeln oder in Gruppen auf Flachwasserriffen auf Sand und Schutt vor.

Nardoa Seesterne variieren oft in der Farbe von Ort zu Ort.

Seesterne haben bemerkenswerte regenerativen Kräfte und sind in der Lage abgerissene oder abgebissene Arme nachwachsen zu lassen.

Seesterne sind Fleischfresser und ernähren sich von fast jedem Tier einschließlich Weichtieren, Würmern, Detritus und anderen Seesternen, selbst Kannibalismus untereinander kommt regelmäßig vor. Einige Seesterne, wie die Krone von Dornen, kann giftig sein.

Wie bei allen Seesternen gilt auch hier: Vorsichtig unter Wasser anpassen und langsam aklimatisieren! Das Becken sollte bereits eine längere Standzeit aufweisen und nicht gerade eingerichtet worden sein!

Es gibt einige Synonyme:
Asterias variolata Retzius, 1805
Linckia variolata L. Agassiz, 1836
Melia variolata Gistel, 1848
Nardoa agassizi Gray, 1840 (synonym according to Sladen (1889))
Scytaster variolatus Müller & Troschel, 1842

Classification: Biota > Animalia > Echinodermata > Asterozoa > Asteroidea > Valvatacea > Valvatida > Ophidiasteridae > Nardoa

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