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Syngnathus rostellatus Kleine Seenadel

Syngnathus rostellatus wird umgangssprachlich oft als Kleine Seenadel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
6519 
AphiaID:
127389 
Wissenschaftlich:
Syngnathus rostellatus 
Umgangssprachlich:
Kleine Seenadel 
Englisch:
Nilsson's Pipefish 
Kategorie:
Seenadeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Syngnathus (Gattung) > rostellatus (Art) 
Erstbestimmung:
Nilsson, 1855 
Vorkommen:
Biscaya, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Nordsee, Ostsee, Portugal, Skandinavien, Spanien 
Größe:
17 cm - 20 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-12-17 19:01:51 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Syngnathus rostellatus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Syngnathus rostellatus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Syngnathus rostellatus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Nilsson, 1855

Die Kleine Seenadel ist von Skandinavien in Nordeuropa über die Britischen Inseln, den Golf von Biskaya, Portugal und Spanien bis ins Mittelmeer beheimatet, wobei die Tiere in das Mittelmeer wahrscheinlich eingeführt wurden.

In den eher kalten bis gemäßigten Meeren und in Ästuaren kommt die Kleine Seenadel über sandigen Böden in einem moderaten Tiefenbereich zwischen 2 bis 20 Metern vor, wobei Zonen mit Wasserpflanzen offensichtlich bevorzugt werden.

Die Brutpflege wird, wie bei ihren Verwandten, den Seepferdchen, vom Männchen in der Zeit von April bis August übernommen.

Die Farbe der Seenadel ist bräunlich mit einer helleren Unterseite, der Körper ist in Körperringe unterteilt, 13-17 anale Ringe und 37 bis 42 weitere Körperringe.
Kopf und den Rumpf ziert ein silberfarbiger Glanz.

Ähnliche Art: Sygnatus acus, wobei die Kleine Seenadel eine deutlich kleinere Schnauze hat.

Synonym: Syngnathus dumerilii Duméril, 1870

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Syngnathinae (Subfamily) > Syngnathus (Genus) > Syngnathus rostellatus (Species)

Bilder

Allgemein


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