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Luidia atlantidea Seestern

Luidia atlantidea wird umgangssprachlich oft als Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Luidia atlantidea from the Cape Verde Islands (c) by Prof. Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von robertbaur.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6054 
AphiaID:
123919 
Wissenschaftlich:
Luidia atlantidea 
Umgangssprachlich:
Seestern 
Englisch:
Sea Star 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Paxillosida (Ordnung) > Luidiidae (Familie) > Luidia (Gattung) > atlantidea (Art) 
Erstbestimmung:
Madsen, 1950 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Golf von Guinea, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Karibik, Kolumbien, Madeira, Marokko, Nord-Atlantik, Süd-Atlantik 
Meerestiefe:
37 - 101 Meter 
Größe:
bis zu 40cm 
Temperatur:
16°C - 19°C 
Futter:
Aas, Kadaver, Karnivor (fleischfressend), Krustentiere, Muscheln (Mollusken), Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seesterne 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Luidia alternata
  • Luidia amurensis
  • Luidia armata
  • Luidia aspera
  • Luidia asthenosoma
  • Luidia australiae
  • Luidia avicularia
  • Luidia barbadensis
  • Luidia bellonae
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-12-07 20:14:31 

Haltungsinformationen

Luidia atlantidea Madsen, 1950

Luidia Arten ernähren sich räuberisch von anderen Seesternen, Muscheln, Schnecken und Krebsen.

Luidia atlantidea gehört zur Ordnung Paxillosida, die als Paxillensterne bezeichnet werden. Praxillenseesterne sind meist große Seesterne. Sie sind Weichbodenbewohner. Da es auf Sand und Schlamm keine Ansaugmöglichkeiten bestehen, haben ihre jeweils mit zwei Ampullen versehenen Ambulacralfüßchen keine Saugscheiben.

Paxillensterne sind Räuber und Aasfresser mit einem nicht stülpbaren Magen, weshalb die Beute verschluckt und innen verdaut wird.

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