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Eunicea asperula Pickelgorgonie

Eunicea asperula wird umgangssprachlich oft als Pickelgorgonie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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© Anne Frijsinger & Mat Vestjens, Holland

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5833 
Wissenschaftlich:
Eunicea asperula 
Umgangssprachlich:
Pickelgorgonie 
Englisch:
Knobby Candelabra 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Plexauridae (Familie) > Eunicea (Gattung) > asperula (Art) 
Erstbestimmung:
Milne Edwards & Haime, 1857 
Vorkommen:
Florida, Golf von Mexiko, Kanada, Mexiko (Ostpazifik), Niederländischen Antillen, USA, West-Atlantik  
Größe:
15 cm - 30 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Plankton, Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Eunicea aspera
  • Eunicea calyculata
  • Eunicea castelnaudi
  • Eunicea citrina
  • Eunicea clavigera
  • Eunicea distans
  • Eunicea echinata
  • Eunicea esperi
  • Eunicea flexuosa
 
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Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-08-04 17:49:21 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Eunicea asperula sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Eunicea asperula interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Eunicea asperula bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Milne-Edwards & Haime, 1857

Die Pickelgorgonie Eunicea asperula hat ihren Verbreitungshöhepunkt in den Gewässern um Florida, kommt aber auch in anderen Bereichen der Karibik (z.B. St.Vincent und Grenadines) bis in eine Tiefe von bis zu 50 Metern vor.

Die Gorgonie hat Zooxanthellen und benötigt zusätzlich eine regelmäßige Zufuhr von Plankton und besiedelt daher exponierte Korallen- und Felsriffe.

Durch Fragmentierung lässt sich diese buschförmig wachsende Gorgonie sehr gut vermehren.

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