Anzeige
Fauna Marin GmbH aquaiOOm.com Grotech GmbH compact-lab Tropic Marin Tropic Marin Syn-Biotic Meersalz

Ctenogobiops tangaroai Sichelgrundel

Ctenogobiops tangaroai wird umgangssprachlich oft als Sichelgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
399 
Wissenschaftlich:
Ctenogobiops tangaroai 
Umgangssprachlich:
Sichelgrundel 
Englisch:
Tangaroa shrimpgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Ctenogobiops (Gattung) > tangaroai (Art) 
Erstbestimmung:
Lubbock & Polunin, 1977 
Vorkommen:
Admiralitätsinseln, Amerikanisch-Samoa, Australien, Banggai-Inseln, China, Fidschi, Guam, Indonesien, Japan, Komodo, Marshallinseln, Palau, Papua-Neuguinea, Pazifischer Ozean, Philippinen, Salomon-Inseln, Samoa, Taiwan, Togian-Inseln, Tonga 
Meerestiefe:
4 - 40 Meter 
Größe:
5 cm - 6 cm 
Temperatur:
22°C - 25°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-01 17:05:33 

Haltungsinformationen

Lubbock & Polunin, 1977

Eine Grundel, die mit ruhigen Fischen vergesellschaftet werden sollte.
Sie leben mit verschiedenen Arten der Gattung Alpheus in Symbiose.
Nicht mit größeren Krebsen und bodenlebenden Fischen vergesellschaften.
Der Aquariumboden sollte aus groben bis feinen Sand sein.
Eine Haltung ohne Knallkrebs ist nicht empfehlenswert, geht aber in einem Becken mit zartem Fischbesatz.

Synonym:
Ctenogobiops tangaroae Lubbock & Polunin, 1977

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Gobioidei (Suborder) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Ctenogobiops (Genus) > Ctenogobiops tangaroai (Species)

Bilder

Allgemein


Haltungserfahrung von Benutzern

knotti am 01.01.17#3
im Moment baut er sich eine Höhle ,er unterhöhlt einen großen Steinbrocken , schleppt hunderte von kleinen Kieselsteinen (Muschelgruß) ca.20 bis 30 cm weit hinter eine Koralle . Manche Brocken nimmt er ins Maul so das man in gar nicht mehr sieht , und spuckt ihn 5 bis 6 cm weit . Er hat schon so tief gegraben das man an manchen Ecken die Bodenplatte sieht . Er ist also äußerst aktiv.
siegi am 07.01.07#2
war bei mir auf einmal da. Ich weiß nicht woher sie kam. Wahrscheinlich mit einem lebenden Stein ins Aq. gerutscht. Sehr selten zu sehen. Lebt mit einem Knallkrebs zusammen. Sie ist oft ein halbes Jahr nicht zu sehen und plötzlich lugt sie wieder aus irgendeiner Höhle hervor. Eher ein Fisch für kleine Becken.
Steffen Schwarz am 28.08.06#1
Gewinnt bei mir den Preis des "langweiligsten Fisches aller Zeiten" ;-)

Der Fisch ist eigentlich recht hübsch, zeichnet sich aber durch eine geradezu stoische Ruhe aus.
Er liegt eigentlich immer nur da und macht nichts -
garnichts - und lässt sich dabei auch von fast nichts stören. Manchmal schnappt er nach Futter, das muss ihm dann aber fast ins Maul schwimmen.
Seine "sparsame" Lebensweise erlaubt ihm das wohl.

Ist nicht besonders scheu und recht viel zu sehen,
vorausgesetzt er legt sich irgendwo hin wo man hinschauen kann.

Ich wollte ihn mit A. randalli vergesellschaften aber das hat ihn bislang nicht besonders interessiert.


3 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Ctenogobiops tangaroai

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Ctenogobiops tangaroai