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Ctenogobiops tangaroai Sichelgrundel

Ctenogobiops tangaroai wird umgangssprachlich oft als Sichelgrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber AndiV

Copyright Jeannette Johnson, Foto: Kwajalein Atoll, Marschall-Inseln




Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
399 
AphiaID:
278353 
Wissenschaftlich:
Ctenogobiops tangaroai 
Umgangssprachlich:
Sichelgrundel 
Englisch:
Masted Shrimp Goby, Masted Shrimpgoby, Tangaroa Shrimp-goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Ctenogobiops (Gattung) > tangaroai (Art) 
Erstbestimmung:
Lubbock & Polunin, 1977 
Vorkommen:
Admiralitätsinseln, Amerikanisch-Samoa, Australien, Banggai-Inseln, China, Fidschi, Great Barrier Riff, Guam, Indonesien, Japan, Komodo, Korallenmeer, Marshallinseln, Palau, Papua-Neuguinea, Pazifischer Ozean, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Taiwan, Togian-Inseln, Tonga, West-Australien 
Meerestiefe:
4 - 40 Meter 
Größe:
5 cm - 6 cm 
Temperatur:
22°C - 25°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-10-22 12:39:15 

Haltungsinformationen

Lubbock & Polunin, 1977

Eine Grundel, die mit ruhigen Fischen vergesellschaftet werden sollte.
Sie leben mit verschiedenen Arten der Gattung Alpheus in Symbiose z. B. Alpheus ochrostriatus oder Alpheus randalli.

Nicht mit größeren Krebsen und bodenlebenden Fischen vergesellschaften.
Der Aquariumboden sollte aus groben bis feinen Sand sein.
Eine Haltung ohne Knallkrebs ist nicht empfehlenswert, geht aber in einem Becken mit zartem Fischbesatz.

Synonym:
Ctenogobiops tangaroae Lubbock & Polunin, 1977

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Gobioidei (Suborder) > Gobiidae (Family) > Gobiinae (Subfamily) > Ctenogobiops (Genus) > Ctenogobiops tangaroai (Species)

Weiterführende Links

  1. Encyclodedia of Life (EOL) (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.



Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

am 01.01.17#3
im Moment baut er sich eine Höhle ,er unterhöhlt einen großen Steinbrocken , schleppt hunderte von kleinen Kieselsteinen (Muschelgruß) ca.20 bis 30 cm weit hinter eine Koralle . Manche Brocken nimmt er ins Maul so das man in gar nicht mehr sieht , und spuckt ihn 5 bis 6 cm weit . Er hat schon so tief gegraben das man an manchen Ecken die Bodenplatte sieht . Er ist also äußerst aktiv.
am 07.01.07#2
war bei mir auf einmal da. Ich weiß nicht woher sie kam. Wahrscheinlich mit einem lebenden Stein ins Aq. gerutscht. Sehr selten zu sehen. Lebt mit einem Knallkrebs zusammen. Sie ist oft ein halbes Jahr nicht zu sehen und plötzlich lugt sie wieder aus irgendeiner Höhle hervor. Eher ein Fisch für kleine Becken.
am 28.08.06#1
Gewinnt bei mir den Preis des "langweiligsten Fisches aller Zeiten" ;-)

Der Fisch ist eigentlich recht hübsch, zeichnet sich aber durch eine geradezu stoische Ruhe aus.
Er liegt eigentlich immer nur da und macht nichts -
garnichts - und lässt sich dabei auch von fast nichts stören. Manchmal schnappt er nach Futter, das muss ihm dann aber fast ins Maul schwimmen.
Seine "sparsame" Lebensweise erlaubt ihm das wohl.

Ist nicht besonders scheu und recht viel zu sehen,
vorausgesetzt er legt sich irgendwo hin wo man hinschauen kann.

Ich wollte ihn mit A. randalli vergesellschaften aber das hat ihn bislang nicht besonders interessiert.


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