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Ctenogobiops mitodes Partnergrundel

Ctenogobiops mitodes wird umgangssprachlich oft als Partnergrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12663 
AphiaID:
398631 
Wissenschaftlich:
Ctenogobiops mitodes 
Umgangssprachlich:
Partnergrundel 
Englisch:
Thread Shrimpgoby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Ctenogobiops (Gattung) > mitodes (Art) 
Erstbestimmung:
Randall, Shao & Chen, 2007 
Vorkommen:
Australien, Fidschi, Flores, Great Barrier Riff, Guam, Indonesien, Korallenmeer, Marshallinseln, Neukaledonien, Nord-Pazifik, Östlicher Indischer Ozean, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland (Australien), Salomon-Inseln, Salomonen, Südchinesisches Meer, West-Pazifik 
Meerestiefe:
9 - 21 Meter 
Größe:
bis zu 5,34cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Invertebraten (Wirbellose), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-12-30 12:50:38 

Haltungsinformationen

Die Grundel Ctenogobiops mitodes bewohnt Sand- und Geröllflächen in Lagunen und an geschützten Riffen.
Sie ist eine weißliche Partnergrundel mit vier Reihen brauner Flecken (die der mittleren Seitenreihe groß, länglich und von hellblauen Punkten umgeben), drei braunen Flecken auf der Wange, einem ovalen weißen Fleck auf der Brustflosse und blauen Linien und Strichen auf dem Kopf.

Die Grundel lebt mit einem Alpheus Krebs zusammen in einer vom Krebs gebauten und gepflegten Wohnröhre.
Ähnliche Art: Ctenogobiops pomastictus (Lubbock & Polunin, 1977)

Der Artname "mitodes" stammt aus dem Griechischen und bedeutet "fadenförmig", was sich auf den fadenförmigen zweiten Rückenflossenstachel von adulten Grundeln bezieht.

Aquaristische Haltungserfahrungen liegen bisher nicht vor, sind aber gut vorstellbar.

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