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Cerithium litteratum Veränderliche Nadelschnecke

Cerithium litteratum wird umgangssprachlich oft als Veränderliche Nadelschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 50 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Pauline Walsh Jacobson, USA

bhb 17 P7120285, Stocky Cerith, Cerithium litteratum with Eggs, 2017


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Pauline Walsh Jacobson, USA Pauline Walsh Jacobson, USA. Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
3974 
AphiaID:
216687 
Wissenschaftlich:
Cerithium litteratum 
Umgangssprachlich:
Veränderliche Nadelschnecke 
Englisch:
Stocky Cerith 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > [unassigned] Caenogastropoda (Ordnung) > Cerithiidae (Familie) > Cerithium (Gattung) > litteratum (Art) 
Erstbestimmung:
(Born, ), 1778 
Vorkommen:
Belize, Brasilien, Costa Rica, Florida, Golf von Mexiko, Griechenland, Karibik, Kolumbien, Kuba, Mexiko (Ostpazifik), Mittelmeer, Panama, USA, Venezuela 
Meerestiefe:
0 - 88 Meter 
Größe:
bis zu 3,4cm 
Temperatur:
13°C - 28°C 
Futter:
Algen, Herbivor (pflanzenfressend) 
Aquarium:
~ 50 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-09-22 19:35:58 

Haltungsinformationen

Cerithium litteratum (Born, 1778)

Die Veränderliche Nadelschnecke Cerithium litteratum lebt in flacheren Gewässern und Riffen des westlichen Zentralatlantiks, von South Carolina bis Florida einschließlich des Golfs von Mexiko in Nordamerika über Mittelamerika (Belize) bis Südamerika (Brasilien) und ist aus dem indischen Ozean dokumentiert. Die Nadelschnecke bevorzugt Wassertemperaturen und Ökosysteme, die mit einem tropischen Klima verbunden sind.

Basierend auf 1978 von Fischern in der Ägäis gefundenen Exemplaren wurde sie als eine „gelegentlich“ gebietsfremde Art im Mittelmeer eingestuft.

Die Schnecke ernährt sich von Algen. Sie hilft dabei Algen zu beseitigen und freie Flächen zu schaffen, so dass sich Korallen besser ansiedeln können. Die Veränderliche Nadelschnecke wird zur Beute verschiedener Fische Ein typischer Freßfeind ist der Eber-Lippfisch (Lachnolaimus maximus), der ihre Schale knackt, um an das Fleisch zu kommen.

Kleine Einsiedlerkrebse, meist Calcinus tibicen, aber auch Paguristes punticeps und Paguristes cadenati, ziehen gern in die leeren Gehäuse ein.

Synonyme:
Cerithium angustum Anton, 1838 (original combination)
Cerithium litteratum playagrandensis Weisbord, 1962 (original combination)
Cerithium semiferrugineum Lamarck, 1822 (original combination)
Murex literatus (chresonym)
Murex litteratus Born, 1778 (original combination)

Unterart (1):
Subspecies Cerithium litteratum playagrandensis Weisbord, 1962 accepted as Cerithium litteratum (Born, 1778) (original combination)

Weiterführende Links

  1. EOL (en). Abgerufen am 22.09.2021.
  2. Wikipedia (en). Abgerufen am 22.09.2021.
  3. WoRMS (en). Abgerufen am 22.09.2021.



Bilder

Laich


Allgemein

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