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Antennarius hispidus Zottiger Anglerfisch

Antennarius hispidus wird umgangssprachlich oft als Zottiger Anglerfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber NikiWei

Antennarius hispidus

aufgenommen in Bali / Secret Bay


Eingestellt von NikiWei.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1963 
AphiaID:
217845 
Wissenschaftlich:
Antennarius hispidus 
Umgangssprachlich:
Zottiger Anglerfisch 
Englisch:
Hispid Frogfish Or Shaggy Frogfish 
Kategorie:
Anglerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Antennariidae (Familie) > Antennarius (Gattung) > hispidus (Art) 
Erstbestimmung:
(Bloch & Schneider, ), 1801 
Vorkommen:
Australien, China, Fidschi, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Korea, La Réunion, Malaysia, Mosambik, Ost-Afrika, Papua-Neuguinea, Philippinen, Seychellen, Süd-Afrika, Taiwan, Tasmanien, Thailand, Tonga, West-Pazifik 
Meerestiefe:
0 - 90 Meter 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Kleine Fische, Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-10-17 17:46:37 

Haltungsinformationen

(Bloch & Schneider, 1801)

Der Anglerfisch hat viele Namen (Armflosser, Krötenfisch), wobei sich der Name Anglerfisch letztlich durchgesetzt hat.
Anglerfische haben eine erstaunliche Anpassungsfähigkeit an ihre Umgebung.
Dies dient natürlich der Tarnung.

Der Anglerfisch ist ein Lauerjäger, dass heißt er ist in der Lage stundenlang regungslos zu verharren und auf Beute zu warten.
Anglerfisch benutzen zum Fangen anderer Beutetiere ihren ersten Rückenflossenstachel, der zu einer Angel umgebildet ist (siehe auch Grafik in der Hauptrubrik).
Schnappt ein Beutetier nach der simulierten Angel des Anglerfisches, saugt dieser die Beute mit seinem Maul so stark an, dass diese ins Maul gesogen wird.
Ein Entkommen ist so gut wie zwecklos, da der Sog viel zu stark ist.
Leider sind Anglerfische alles andere als einfach zu identifizieren.
Buchtip: Frogfishes of the World, von Theodore W. PIETSCH und David B. GROBECKER.

Synonyme:
Chironectes hispidus (Bloch & Schneider, 1801)
Lophius hispidus Bloch & Schneider, 1801

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Lophiiformes (Order) > Antennariidae (Family) > Antennarius (Genus) > Antennarius hispidus (Species)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Hippocampus Bildarchiv (de). Abgerufen am 30.03.2021.

Bilder

Allgemein


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