Haltungsinformationen
Im Mai 2026 wurde zwei neue Putzerlippfische beschrieben und veröffentlicht, Labroides inopinatus und Labroides flammulatus, der Zinnober-Putzlippfisch.
Labroides flammulatus kommt in seinem Habitat gemeinsam mit Labroides dimidiatus sensu lato und Labroides bicolor vor, was möglicherweise auch ein Grund für die später Beschreibung der Art sein kann, wenn man die wuseligen Putzerlippfische in Aktion in den Putzerstationen im Riff beobachtet.
Färbung des Initialphase:
Ähnlich wie in der Terminalphase, jedoch ist der Streifen am Körper breiter und die orange-braune Färbung am hinteren Körperteil weniger ausgeprägt
Färbung Terminalphase:
Der Kopf und vordere Körperhälfte sind grau bis stahlblau, der unterer Teil des Kopfes ist manchmal mit einem schmalen, dunklen Streifen versehen, der vom Mundwinkel bis zum unteren Rand der Kiemenöffnung verläuft.
Der Nacken und Rückenbereich hat einem braunen Streifen, der von der Mittellinie der Oberlippe bis zum vorderen Drittel oder der Hälfte der Rückenflossenbasis reicht.
Der Innenrand der Lippen ist rot, die Schnauze zeigt eine horizontalen braunen bis schwarzen Streifen, der von der Oberlippe bis zum vorderen Rand der Augenhöhle verläuft und dessen Breite etwa gleich oder etwas schmaler als die der Augenhöhle ist.
Der Streifen setzt sich horizontal durch die Augenhöhle fort, wird breiter und erstreckt sich entlang des Körpers bis zum äußeren Rand der Schwanzflosse.
Die Augenhöhle liegt vollständig innerhalb des Streifens, die Pupille ist hellgelb umrandet.
Der mittlere bis hinterer Teil des Oberkörpers ist oberhalb des Streifens orange-braun, manchmal ventral übergreifend und mit dem Körperstreifen durchzogen
Das Ausmaß der orange-braunen Durchfärbung innerhalb des Körperstreifens ist im Allgemeinen schwach, bei ausgewachsenen Individuen kann sie sich jedoch verbreitern und den dorsalen Rand des Streifens abmildern oder abschwächen.
Der Unterkörper silbergrau, der unterer Ansatz der Brustflosse mit einem schwarzen elliptischen Fleck; Rückenflosse rotbraun, der hintere, segmentierte Teil stärker, manchmal ventral in den orange-braunen Oberkörper übergehend.
Der distale Teil der segmentierten Rückenflosse ist durchscheinend, die Basis der Afterflosse ist mit einem orange-braunen Streifen gekennzeichnet, der restliche Teil der Flosse ist durchscheinend.
Schwanzstiel und Schwanzflosse des Lippfischs sind schwarz, außer an den distalen und ventralen Rändern, die hellblau bis lila sind.
Die Bauchflossen sind hyalin, die Brustflossen durchscheinend
Etymologie:
Der Artname „flammulatus“ ist ein lateinisches Adjektiv, das sich von „flammula“ ableitet und „winzige Flamme“ oder „kleiner Feuerfleck“ bedeutet.
Die Adjektivform lässt sich mit „eine kleine Flamme tragend“ übersetzen und bezieht sich auf die orangefarbenen Flecken auf dem Körper, die zwar deutlich sichtbar sind, aber selten stark genug, um den seitlichen Körperstreifen vollständig zu verdecken.
Der Name wurde von Schülern in einer „Name that Fish“-Umfrage, die im Rahmen des Sydney Science Trail im Jahr 2023 im Australian Museum stattfand, zum Sieger gewählt.
Der Trivialname leitet sich von dem gleichnamigen vulkanischen Mineral ab, in Anlehnung an Ähnlichkeiten in der Farbe sowie in Anlehnung daran, dass die Weihnachts- und Kokosinseln (Keelinginseln) vulkanischen Ursprungs sind.
Wir bedanken uns herzlichst bei Debbie Lee für ihr tolles Foto von Labroides flammulatus, dass sie um die Weihnachtsinsel schießen konnte,
Labroides flammulatus kommt in seinem Habitat gemeinsam mit Labroides dimidiatus sensu lato und Labroides bicolor vor, was möglicherweise auch ein Grund für die später Beschreibung der Art sein kann, wenn man die wuseligen Putzerlippfische in Aktion in den Putzerstationen im Riff beobachtet.
Färbung des Initialphase:
Ähnlich wie in der Terminalphase, jedoch ist der Streifen am Körper breiter und die orange-braune Färbung am hinteren Körperteil weniger ausgeprägt
Färbung Terminalphase:
Der Kopf und vordere Körperhälfte sind grau bis stahlblau, der unterer Teil des Kopfes ist manchmal mit einem schmalen, dunklen Streifen versehen, der vom Mundwinkel bis zum unteren Rand der Kiemenöffnung verläuft.
Der Nacken und Rückenbereich hat einem braunen Streifen, der von der Mittellinie der Oberlippe bis zum vorderen Drittel oder der Hälfte der Rückenflossenbasis reicht.
Der Innenrand der Lippen ist rot, die Schnauze zeigt eine horizontalen braunen bis schwarzen Streifen, der von der Oberlippe bis zum vorderen Rand der Augenhöhle verläuft und dessen Breite etwa gleich oder etwas schmaler als die der Augenhöhle ist.
Der Streifen setzt sich horizontal durch die Augenhöhle fort, wird breiter und erstreckt sich entlang des Körpers bis zum äußeren Rand der Schwanzflosse.
Die Augenhöhle liegt vollständig innerhalb des Streifens, die Pupille ist hellgelb umrandet.
Der mittlere bis hinterer Teil des Oberkörpers ist oberhalb des Streifens orange-braun, manchmal ventral übergreifend und mit dem Körperstreifen durchzogen
Das Ausmaß der orange-braunen Durchfärbung innerhalb des Körperstreifens ist im Allgemeinen schwach, bei ausgewachsenen Individuen kann sie sich jedoch verbreitern und den dorsalen Rand des Streifens abmildern oder abschwächen.
Der Unterkörper silbergrau, der unterer Ansatz der Brustflosse mit einem schwarzen elliptischen Fleck; Rückenflosse rotbraun, der hintere, segmentierte Teil stärker, manchmal ventral in den orange-braunen Oberkörper übergehend.
Der distale Teil der segmentierten Rückenflosse ist durchscheinend, die Basis der Afterflosse ist mit einem orange-braunen Streifen gekennzeichnet, der restliche Teil der Flosse ist durchscheinend.
Schwanzstiel und Schwanzflosse des Lippfischs sind schwarz, außer an den distalen und ventralen Rändern, die hellblau bis lila sind.
Die Bauchflossen sind hyalin, die Brustflossen durchscheinend
Etymologie:
Der Artname „flammulatus“ ist ein lateinisches Adjektiv, das sich von „flammula“ ableitet und „winzige Flamme“ oder „kleiner Feuerfleck“ bedeutet.
Die Adjektivform lässt sich mit „eine kleine Flamme tragend“ übersetzen und bezieht sich auf die orangefarbenen Flecken auf dem Körper, die zwar deutlich sichtbar sind, aber selten stark genug, um den seitlichen Körperstreifen vollständig zu verdecken.
Der Name wurde von Schülern in einer „Name that Fish“-Umfrage, die im Rahmen des Sydney Science Trail im Jahr 2023 im Australian Museum stattfand, zum Sieger gewählt.
Der Trivialname leitet sich von dem gleichnamigen vulkanischen Mineral ab, in Anlehnung an Ähnlichkeiten in der Farbe sowie in Anlehnung daran, dass die Weihnachts- und Kokosinseln (Keelinginseln) vulkanischen Ursprungs sind.
Wir bedanken uns herzlichst bei Debbie Lee für ihr tolles Foto von Labroides flammulatus, dass sie um die Weihnachtsinsel schießen konnte,


Debbie Lee, Australia