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Apolemichthys kingi Tiger-Rauchkaiserfisch, Kingi

Apolemichthys kingi wird umgangssprachlich oft als Tiger-Rauchkaiserfisch, Kingi bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Georgina Jones (CC-BY-SA), Cape Town

Apolemichthys kingi,charred reef, Park Rynie, 4182, South Africa 2021 (CC-BY-SA)


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Georgina Jones (CC-BY-SA), Cape Town . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1474 
AphiaID:
211786 
Wissenschaftlich:
Apolemichthys kingi 
Umgangssprachlich:
Tiger-Rauchkaiserfisch, Kingi 
Englisch:
Tiger Angelfish 
Kategorie:
Kaiserfische  
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacanthidae (Familie) > Apolemichthys (Gattung) > kingi (Art) 
Erstbestimmung:
Heemstra, 1984 
Vorkommen:
KwaZulu-Natal (Provinz an der Ostküste Südafrika), Mosambik, Süd-Afrika, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
23 - 30 Meter 
Habitate:
Außenriffe / Seewärts gerichtete Riffe, Meerwasser, Riffverbunden 
Größe:
bis zu 21cm 
Temperatur:
°C - 22°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Futtergranulat, Karnivor (fleischfressend), Schwämme 
Aquarium:
~ 1000 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-10-16 19:23:54 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Apolemichthys kingi sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Apolemichthys kingi interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Apolemichthys kingi bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Apolemichthys kingi Heemstra, 1984

Der Tiger Rauchkaiserfisch lebt Riff assoziiiert in Natal, South Africa and Mozambique. Er ist eine nicht so häufige Art, die in Außenriffen anzutreffen ist.

Der Artname "kingi" ehrt Dennis King, ein Bauingenieur und Unterwasserfotograf, wurde im Vereinigten Königreich geboren und erlernte dort das Sporttauchen, wanderte jedoch nach Südafrika aus.

Weiterführende Links

  1. FishBase (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. Tiger Angelfish Bred by Poma Labs for the First Time (en). Abgerufen am 07.10.2023.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

am 28.01.20#2
Ich halte diesen traumhaften Kaiser seit einger Zeit. Er ist eine wahre Persönlichkeit und von Tag 1 an immer sehr aktiv und überhaupt nicht scheu.
Die Vergesellschaftung mit den anderen Fischen im Becken hat problemlos geklappt, selbst andere Kaiserfische haben ihn sofort akzeptiert.
In den ersten 8 Wochen hat er ausschließlich lebende marine Bachflohnkrebse und Pellets gefressen und kein Frostfutter angenommen, dies hat sich in
Zwischenzeit aber geändert und er frisst alles gierig. Was mir aufgefallen ist, obwohl er tagsüber sehr aktiv ist, schwimmt er auch in der Nacht immer im Becken umher, dies hat mich erst etwas besorgt, aber scheint normal zu sein und da es dem Fisch hervorragend geht, scheint dies ein normales Verhalten zu sein.
Leider sind diese Fische sehr schwer zu bekommen und sehr teuer, ich wollte eigentlich ein Paar, dies war jedoch leider nicht zu bekommen, ich hoffe nun aber
in den kommenden Monaten noch einen zweiten Kingi zu bekommen damit sich diese zu einem schönen Paar zusammenfinden.

am 16.05.05#1
Western Indian Ocean, South Africa; 24 cm; extremely rare Common in some localities of the range off South African coast, but in a rapid current;
only one specimen was imported to Japan until now; my friend in USA has kept four juveniles that have a black spot on dorsal fin; easy to keep and accepts foods offered
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