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Ogcocephalus declivirostris Seefledermaus

Ogcocephalus declivirostris wird umgangssprachlich oft als Seefledermaus bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber NOAA Photo Library

An Bord des NOAA Ship OREGON II.

Credit: NOAA Teacher at Sea Program / Foto von N Bruce Taterka, West Morris Mendham HS, Mendham, NJ /Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers NOAA Photo Library

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13960 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Ogcocephalus declivirostris 
Umgangssprachlich:
Seefledermaus 
Englisch:
Slantbrow Batfish 
Kategorie:
Seefledermäuse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Ogcocephalidae (Familie) > Ogcocephalus (Gattung) > declivirostris (Art) 
Erstbestimmung:
Bradbury, 1980 
Vorkommen:
Bahamas, Florida, Golf von Mexiko, Karibik, Kuba, USA, West-Atlantik 
Meerestiefe:
3,5 - 388 Meter 
Größe:
bis zu 16,5cm 
Temperatur:
17,1°C - 27,1°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Karnivor (fleischfressend), Krustentierlarven, Muscheln (Mollusken), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Wurmlarven, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-06-19 16:01:01 

Haltungsinformationen

Seefledermäuse sind schlechte Schwimmer, sie bewegen sich auf weichen Böden mit Hilfe ihrer Brustflossen, wie das Hauptbild von Kevin Bryant besonders gut zeigt.
Da die benthischen Fische sich nur wenig bewegen, so sind sie überwiegend darauf angewiesen, dass ihre Futter zu ihnen kommt, oder einfach zu erreichen ist.
Eine gute Hilfe zum Anlocken von Beutetieren ist das aus der Rückenflosse gebildete Angelorgan ( Illicium ), dass auch von anderen Armflossern bekannt ist (Anglerfische).

Der kleine Kerl gelangte im Rahmen des Forschungsprojekts NOAA Teacher at Sea Program an Bord des Forschungsschiffs NOAA OREGON II.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.06.2021.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.06.2021.
  3. NOAA Photo Library auf Flickr (en). Abgerufen am 19.06.2021.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.06.2021.

Bilder

Allgemein


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