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Gnatholepis yoshinoi Grundel

Gnatholepis yoshinoi wird umgangssprachlich oft als Grundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Anilao, PHilippinen
Mai 2015 8 Meter Wassertiefe
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Andrey Ryanskiy, Russland (Copyright Andrey Ryanskiy) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12589 
AphiaID:
475030 
Wissenschaftlich:
Gnatholepis yoshinoi 
Umgangssprachlich:
Grundel 
Englisch:
Yoshino's Goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Gnatholepis (Gattung) > yoshinoi (Art) 
Erstbestimmung:
Suzuki & Randall, 2009 
Vorkommen:
Japan, Malaysia, Okinawa, Philippinen, Ryūkyū-Inseln 
Meerestiefe:
1 - 12 Meter 
Größe:
bis zu 3,1cm 
Temperatur:
26°C - 29°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-11-29 15:14:26 

Haltungsinformationen

Gnatholepis yoshinoi bewohnt Schlammsandböden mit Caulerpa-Grünalgen nur in asiatischen Gewässern.

Kurzinfos:
- stark komprimierter Körper
- erste Rückenflosse ist höher als zweite
- Schwanzflosse ist länger als der Kopf
- die dritte bis vierte erste Rückenflossenstacheln ist am längsten

Der Körper ist blass mit 6-8 Reihen versetzter dunkelbrauner Flecken, mittelseitige Flecken können am größten sein;
Über das obere Teil des Auges verläuft eine schwarze Linie, die sich etwas schräg zu einer geschwungenen schwarzen Linie oder einer Stange verbindet, die die Wange kreuzt und weit hinter dem Ende des Kiefers endet.

Aquaristische Haltungsinformationen / Haltungserfahrungen fehlen bisher.

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