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Pycnoclavella stanleyi Gelbe Seescheide

Pycnoclavella stanleyi wird umgangssprachlich oft als Gelbe Seescheide bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Social Tunicate(Pycnoclavella stanleyi),Anacapa Island,July 16, 2005_1

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Chris Grossman, USA (copyright: @Chris Grossman, diver.net) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11783 
Wissenschaftlich:
Pycnoclavella stanleyi 
Umgangssprachlich:
Gelbe Seescheide 
Englisch:
Social Tunicate, Yellow Social Tunicate 
Kategorie:
Seescheiden 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Ascidiacea (Klasse) > Aplousobranchia (Ordnung) > Clavelinidae (Familie) > Pycnoclavella (Gattung) > stanleyi (Art) 
Erstbestimmung:
Berrill & Abbott, 1949 
Vorkommen:
Kanada, Mexiko (Ostpazifik), Nord-Ost-Pazifik 
Meerestiefe:
0 - 20 Meter 
Größe:
2,5 cm - 5,0 cm 
Futter:
Filtrierer, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Pycnoclavella arenosa
  • Pycnoclavella aurantia
  • Pycnoclavella aurilucens
  • Pycnoclavella belizeana
  • Pycnoclavella detorta
  • Pycnoclavella elongata
  • Pycnoclavella filamentosa
  • Pycnoclavella inflorescens
  • Pycnoclavella kottae
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-09 20:16:56 

Haltungsinformationen

Pycnoclavella stanleyi Berrill & Abbott, 1949

Pycnoclavella stanleyi ist eine koloniale Seescheide. Sie kommt meist auf sandbedeckten Felsen und unter den Wurzeln von Seegräsern vor. Sie sind von der gezeitenzone bis in 20 m Tiefe zu finden. Die Einzelzoide sind länglich durch Stolone verbunden. Diese Seescheide ist farblos bis hell-gelb-orange, transparent und üblicherweise sandverkrustet.

Seescheiden gehen keine Symbiosen mit fotosynthetisch aktiven Zooxanthellen ein, sondern sind Filtierer, die auf einen kontinuierlichen Zufluß von Plankton angewiesen sind.

Dieses Plankton strudeln die einzelnen Zooide durch einen Einströmsyphon ein und leiten es dann zur Verwertung in den Kiemendarm, nicht Verwertbares wird über die Kiemenspalten in den Peribranchialraum, einem Hohlraum Körper der Seescheide geleitet,und über den Ausströmsyphon und aus den filigranen Körper herausgespült.

Seescheiden benötigen im Meer keine direkte Beleuchtung, sondern schattige Stellen, oftmals unter Überhängen und an Felswänden.

Seescheiden gelangen oftmal über Lebendgestein ins Aquarium, hier können sie mit Mikroplanton, wie z.B. Copopoden und feinem Staubfutter zwar eine Zeit lang am Leben gehalten werden, die Freude währt aber meinstes nicht so lange und die Tiere sterben ab.

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