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Suezichthys rosenblatti Rosenblatts Junkerlippfisch

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Bild A: Männchen Bild B: Weibchen
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Mark Westneat, USA Bilddetail



Steckbrief

Wissenschaftlich:
Suezichthys rosenblatti 
Umgangssprachlich:
Rosenblatts Junkerlippfisch 
Englisch:
Spotted Rainbow Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia / Chordata / Actinopterygii / Perciformes / Labridae / Suezichthys / rosenblatti 
Erstbestimmung:
Russell & Westneat, 2013 
Vorkommen:
Chile, Endemische Art, Ost-Pazifik 
Meerestiefe:
10 - 33 Meter 
Größe:
4,5 cm - 7,6 cm 
Temperatur:
14°C - 20°C 
Futter:
Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche, längerfristige Haltung fehlen bisher 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Erstellt:
2017-10-13 10:09:43 
zuletzt bearbeitet:
2017-10-13 10:57:32 

Haltungsinformationen

Russell & Westneat, 2013

Suezichthys rosenblatti wurde von Dr. Mark Westneat (Chicago, USA) und Dr. Barry Russel (Darwin, Australien) um die zu Chile gehörenden Inseln Isla Juan Fernandez (Juan-Fernández-Inseln), Isla San Felix (San Félix-Insel) und Isla San Ambrosio (San Ambrosio Insel) im südöstlichen Pazifik entdeckt, erstbeschrieben und zu Ehren von Dr. Richard H. Rosenblatt † 2014, einem Fischwissenschaftler, der sich mit seinen Untersuchungen um die Ichthyologie im Ost-Pazifik verdient gemacht hat, benannt.

Die drei Inseln sind vulkanischen Ursprungs, hier lebt Suezichthys rosenblatti in für Taucher gut erreichbaren Tiefen bis zu 33 Metern im Grenzbereich von felsigen Riffen und angrenzendem Sandböden.

Männchen dieser Lippfischart unterscheiden sich besonders in dem deutlich zu erkennendem schwarzen Fleck im vorderen Bereich der dorsalen Rückenflosse, dieser Fleck fehlt den Weibchen.
Männchen in der Terminalphase waren zwischen 5,3 und 5,8cm groß, Weibchen in der Initialphase erreichten hingegen 4,5 - 7,6cm.

Suezichthys rosenblatti ist die einzige Suezichthys-Art im Ost-Pazifik.

Anmerkung zum Fang von Fischen:
Zur Betäubung und zum Töten von Fischen wird seit dem 17. Jahrhundert "Rotenon", ein Gift aus der Wurzel von Deguelia utilis oder Derris elliptica, Schmetterlingsblütlern aus Borneo, benutzt, dass über die Haut und die Lunge auch von Menschen aufgenommen werden kann, und inzwischen in Verdacht stehen soll, die Parkinson-Krankheit auszulösen.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Labridae (Family) > Suezichthys (Genus) > Suezichthys rosenblatti (Species)

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