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Blastomussa loyae Großpolypige Steinkoralle

Blastomussa loyae wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
8641 
Wissenschaftlich:
Blastomussa loyae 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Blastomussa loyae 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Scleractinia incertae sedis (Familie) > Blastomussa (Gattung) > loyae (Art) 
Erstbestimmung:
Head, 1978 
Vorkommen:
Ägypten, Arabisches Meer, Australien, Bahrain, Britisches Territorium im Indischen Ozean, China, Djibouti, Eritrea, Golf von Aden, Golf von Oman / Oman, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Irak, Iran, Israel, Japan, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Katar, Kenia, Komoren, Kuwait, La Réunion, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Mauritius, Mayotte, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Pakistan, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Salomon-Inseln, Saudi-Arabien, Seychellen, Singapur, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sudan, Taiwan, Tansania, Thailand, Vanuatu, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
2 - 50 Meter 
Größe:
0.4 cm - 1 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Gelöste anorganische Stoffe, Gelöste organische Stoffe, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Ruderfußkrebse (Copepoden), Staubfutter, Zooplankton (Tierisches Plankton), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-12 14:29:34 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Blastomussa loyae sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Blastomussa loyae interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Blastomussa loyae bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Head, 1978

Diese Steinkoralle wurde bereits 1978 von S. M. Head beschrieben, die Koralle wuchs im Roten Meer oftmals direkt neben Blastomussa merleti in "Hülle und Fülle", und wurde oft als Parasimplastrea sheppardi Veron, 2000 eingestuft.

Erst jüngste Untersuchungen von Korallenskeletten durch Karl Kleemann und Christian Baal von der Universität Wien stellte klar, dass Blastomussa loyae eine eigene und gültige Art ist.

Synonyme:
Blastomussa (Ceriomorpha) loyae Head, 1978
Parasimplastrea sheppardi Veron, 2000

Synonym: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Scleractinia incertae sedis (Family) > Blastomussa (Genus) > Blastomussa loyae (Species)

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Allgemein

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