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Pseudocoris occidentalis Schlankjunker

Pseudocoris occidentalis wird umgangssprachlich oft als Schlankjunker bezeichnet. Haltung im Aquarium: Einfach. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Alan Sutton, Tansania

Pseudocoris occidentalis, Tanzania 2023


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Alan Sutton, Tansania Alan Sutton. Please visit seaunseen.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
8629 
AphiaID:
1376236 
Wissenschaftlich:
Pseudocoris occidentalis 
Umgangssprachlich:
Schlankjunker 
Englisch:
African Torpedo Wrasse 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Labridae (Familie) > Pseudocoris (Gattung) > occidentalis (Art) 
Erstbestimmung:
Randall, Connell & Victor, 2015 
Vorkommen:
Indischer Ozean, Kenia, Mauritius, Seychellen, Süd-Afrika, Westlicher Indischer Ozean 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 30 Meter 
Größe:
bis zu 16cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 1000 Liter  
Schwierigkeitsgrad:
Einfach 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2023-09-04 19:23:19 

Haltungsinformationen

Pseudocoris occidentalis

Schlankjunker-Arten besitzen einen schlanken, spindelförmigen mit kleinen Schuppen bedeckten und seitlich ein wenig flachen Körper.

Diese Pseudocoris-Art wird maximal 16 cm groß. Fische dieser Art leben in Tiefen bis ca. 25 Metern ausserhalb von Korallenriffen in einer Gruppe von mehreren Weibchen und einem Männchen.

Hierbei sind sie oft auf freien Sandflächen unterwegs. Aquaristisch bisher nicht sehr häufig im Handel aufgetaucht. Dürfte mit 16 cm auch zu groß für Heimaquarien werden.

Die Fische ernähren sich wahrscheinlich alle von Zooplankton. Die dabei untersuchten Mägen der Fische enthielten u. a. Appendikularien, Seeigellarven, Flügelschnecken, Kielfüßer, Foraminiferen, Copepoden, Flohkrebse und weitere Überreste von Krebstierechen.

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. Ocean Science Foundation (en). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. WoRMS (en). Abgerufen am 04.09.2023.

Bilder

Juvenil (Jugendkleid)

Copyright Dennis R. King, Foto: Protea Bank, KwaZulu-Natal,Süd-Afrika, juveniles Tier
1
Pseudocoris occidentalis, juveniles: paratype, ROM 36643, 33 mm SL, Peros Banhos Atoll, Chagos Archipelago (R. Winterbottom);
1

Allgemein


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