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Linckia laevigata Blauer Seestern

Linckia laevigata wird umgangssprachlich oft als Blauer Seestern bezeichnet. Die Haltung gilt als mittelschwer. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
708 
Wissenschaftlich:
Linckia laevigata 
Umgangssprachlich:
Blauer Seestern 
Englisch:
Blue Starfish 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Ophidiasteridae (Familie) > Linckia (Gattung) > laevigata (Art) 
Erstbestimmung:
(Linnaeus, 1758) 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Caroline-Atoll, China, Fidschi, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Guam, Hawaii, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Malediven, Marquesas-Inseln, Mauritius, Mosambik, Neukaledonien, Ost-Afrika, Pakistan, Palau, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Queensland, Samoa, Sri Lanka, Taiwan, Tansania, Tonga, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 60 Meter 
Größe:
30 cm - 40 cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Aas, Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-03-01 15:15:11 

Haltungsinformationen

(Linnaeus, 1758)

Linckia laevigata ist einer der Seesterne, die viel einfacher als die roten Seestern-Arten zu halten sind.

Er wird häufig im Handel angeboten.

Er lebt u.a. von Algen und Detrius und hält somit das Becken sauber.
Er braucht aber, wie viele andere Tiere auch, ein gut eingefahrenes und entsprechend geräumiges Becken.

Der blaue Seestern wird mit 30 cm Durchmesser nämlich recht groß!
Dieser Seestern endet leider oft als Futter für Harlekingarnelen, wenn diese ihren "Job" als Fressfeind zur Beseitigung von Asterina-Arten erfolgreich erledigt haben und zugefüttert werden müssen.

Besser wäre es, mit seinem Händler zu sprechen und ihn zu bitten, transportgeschädigte oder tote Tiere aufzuheben.
Diese können als Frostfutter aufbewahrt und später stückweise (aufgetaut) an die Garnele verfüttert werden.

Synonyme:
Asterias laevigata (Linnaeus, 1758)
Linckia browni Gray, 1840
Linckia crassae Gray, 1840
Linckia hondurae Domantay & Roxas, 1938
Linckia miliaris (Muller & Troschel, 1840)
Linckia rosenbergi von Martens, 1866
Linckia suturalis von Martens, 1866
Linckia typus Nardo, 1834
Ophidiaster clathratus Grube, 1865
Ophidiaster crassa (Gray, 1840)
Ophidiaster laevigatus Müller & Troschel, 1842
Ophidiaster miliaris Müller & Troschel, 1842
Ophidiaster propinquus Livingstone, 1932

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Echinodermata (Phylum) > Asterozoa (Subphylum) > Asteroidea (Class) > Valvatacea (Superorder) > Valvatida (Order) > Ophidiasteridae (Family) > Linckia (Genus)

Weiterführende Links

  1. Hippocampus Bildarchiv (de)



Bilder

Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

Wessel am 21.02.16#14
Ich habe den blauen Stern seit einem halben Jahr da ich die Rückseite und eine Seitenscheibe zuwachsen lasse ist er dort immer am fressen !Mein Becken läuft seit 3Jahren .Er hat die Grösse von 12cm und ich wundere mich immer wieder wie schnell er ist.
the_lizardking am 19.04.14#13
Sollte wirklich ein größeres Becken sein von 350 Liter aufwärts sonst ist er auf dauer nicht zu halten. Sind sehr aktiv und viel unterwegs, meisten unter Steinen und fressen sich durch leben. Sehr schöner Stern mit dem tiefen Blau immer eine freude Ihn mal wieder zusehen,... das Becken sollte wenn es noch nicht so lange im Betrieb ist zumindest mit echten Lebensteinen befüllt sein und es sollte auch die Möglihckeit geben hinter und unter die Steine zu kommen, der zwängt sich überall durch...

schrommr am 08.11.08#12
Habe 2 von diesen schönen Seesterne.
Mus auch schreiben dass ich nicht zu denen gehöre, die es mit dem Futter sparen, sei es meine Fische oder auch in diesem Fall meine Seesterne.
Anfangs habe ich sie mit Garnelenfleisch probiert.
Der eine ist sofort ran, dieser ist der Draufgänger der beiden.
Der zweite hab ich etw. einen Monat später gekauft
Dieser lässt sich schön bitten.
Vor kurzem hab ich meine gelben Seebader mit Banane verwöhnt.
Ich habe ihn wie die Garnelen an ein Stein mit ein Gummiband befestigt.
Diese schienen es nicht zu wollen, sie hatten wahrscheinlich noch keine erhalten.
( Die beiden Doktor hab ich erst eine Woche)
Wie dem auch sei über Nacht Schleichte sich mein erster Seestern an die Banane ran, und verließ diese drei Tage nicht, bis die Banane weck war.
Die Doktoren machten es im nach.
Der zweite Stern frisst eben auch die Banane liebend gern.
Zu merken ist, Ich setze beide Seesterne bewusst auf das Futter.
Freue mich so tolle Tiere zu haben.
Ich überlasse es nicht dem Zufall, was das Futter meiner Tiere betrifft.
Nehme lieber ein wöchentliches Wasserwechsel vor, von 10%
Meine Tiere danken es mir durch ihre Schönheit.


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