Anzeige
Fauna Marin GmbH Fauna Marin GmbH Aqua Medic aquariOOm.com Tunze.com

Linckia bouvieri Seestern

Linckia bouvieri wird umgangssprachlich oft als Seestern bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 1000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


...

Linckia bouvieri (c) by Prof. Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von robertbaur.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5931 
AphiaID:
178187 
Wissenschaftlich:
Linckia bouvieri 
Umgangssprachlich:
Seestern 
Englisch:
Starfish 
Kategorie:
Seesterne 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Asteroidea (Klasse) > Valvatida (Ordnung) > Ophidiasteridae (Familie) > Linckia (Gattung) > bouvieri (Art) 
Erstbestimmung:
Perrier, 1875 
Vorkommen:
Golf von Mexiko, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Karibik, Kuba, Madeira 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material) 
Aquarium:
~ 1000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-08-24 09:48:46 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Linckia bouvieri sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Linckia bouvieri interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Linckia bouvieri bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Linckia bouvieri Perrier, 1875

Linckia bouvieri ist ein Seestern der hier nicht in den Handel gelangt, der auch unter dem Synonym Linckia formosa bekannt ist.
Die Aufnahme gelang Prof. Dr. Peter Wirtz beim Tauchen.

Linckias pflanzen sich geschlechtlich fort, können sich aber auch ungeschlechtlich durch Abtrennung einzelner Arme vermehren. Die Gattung Linckia ist nach dem deutschen Apotheker Johann Heinrich Linck benannt. Dieser hatte sich intensiv mit Seesternen beschäftigt.

In der Natur lebt er verborgen in Tiefen von 1-35 Metern.
Laut Literaturangaben sollen Linckia zwar gut haltbar sein, anderweitige Berichte widerlegen dies bisher jedoch.
Auf jeden Fall scheinen Sie sehr viel Futter zu benötigen.
Linckia ernähren sich von organischem Detritus, Aas, mikroskopisch kleinen Wirbellosen und Algen. Sie besitzen bemerkenswerte Regenerationsfähigkeiten.

Diese Gattung ist weltweit in den tropischen Meeresregionen verbreitet.
Sie lebt in Korallenriffen und ist im Indischen Ozean und im West-Pazifik häufig.
Linckia bouvieri und Linckia nodosa kommen auch im Atlantik vor, die restlichen Arten dagegen im Pazifik.

Systematik
Klasse: Seesterne (Asteroidea)
Ordnung: Klappensterne (Valvatida)
Unterordnung: Granulosina
Familie: Ophidiasteridae
Gattung: Linckia
Wissenschaftlicher Name
Linckia (Nardo, 1834)

Weiterführende Links

  1. Medslugs Peter Wirtz (en)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein

1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Linckia bouvieri

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Linckia bouvieri