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Hemigrapsus takanoi Asiatische Strandkrabbe

Hemigrapsus takanoi wird umgangssprachlich oft als Asiatische Strandkrabbe bezeichnet. Die Haltung gilt als mittelschwer. Es wird ein Aquarium von mindestens 54 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

Wissenschaftlich:
Hemigrapsus takanoi 
Umgangssprachlich:
Asiatische Strandkrabbe 
Englisch:
Brush-clawed shore crab, japanese crab 
Kategorie:
Krabben 
Synonyme:
  • Hemigrapsus tanakoi (Asakura & Watanabe, 2005)
 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Decapoda (Ordnung) > Varunidae (Familie) > Hemigrapsus (Gattung) > takanoi (Art) 
Erstbestimmung:
Asakura & Watanabe, 2005 
Vorkommen:
Biscaya, Britische Inseln, China, Europäische Gewässer, Japan, Korea, Nord-Atlantik, Nordsee, Ostsee, USA 
Meerestiefe:
2 - 5 Meter 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
2,8°C - 24°C 
Futter:
Algen, Allesfresser, Frostfutter (große Sorten), Futtertabletten, Muschelfleisch, Räuberische Lebensweise, Schnecken (Gastropoden, Mollusken) 
Aquarium:
~ 54 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
einfach 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Hemigrapsus affinis
  • Hemigrapsus crassimanus
  • Hemigrapsus crenulatus
  • Hemigrapsus estellinensis
  • Hemigrapsus gibbus
  • Hemigrapsus longitarsis
  • Hemigrapsus nudus
  • Hemigrapsus octodentatus
  • Hemigrapsus oregonensis
  • Hemigrapsus pallipes
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
zuletzt bearbeitet:
2017-11-13 15:26:19 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hemigrapsus takanoi sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hemigrapsus takanoi interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hemigrapsus takanoi bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Hemigrapsus takanoi Asakura & Watanabe, 2005

Diese Krabbe ist eigentlich in den chinesischen, koreanischen und japanischen Gewässern heimisch, wurde aber in der französischen Biskaya ausgesetzt und hat sich inzwischen bis an die deutschen und amerikanischen Küsten ausgebreitet, ein Kosmopolit durch den Einfluss des Menschen.

Die Krabbe ist recht aggressiv und lebt als räuberischer Allesfresser, also nicht aus den Ferien mitbringen und nicht ins Meerwasseraquarium setzen.

Bilder

Weiblich

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Männlich

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Laich



Allgemein

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Haltungserfahrung von Benutzern

Schnubbel am 11.11.17#1
Ich hatte 15 dieser munteren Krabbler in einem 90 Liter Aquarium (bis zur Auflösung des Aquariums insgesamt 15 Monate wegen Beendigung meines Zuchtprojektes).
In diesen 15 Monaten ist lediglich eine Krabbe verschwunden. Die Männchen zicken sich mal an, wenn 4 auf einem Haufen sitzen, dabei ist aber noch nie etwas passiert. Die Weibchen sind etwas scheuer.
Eine große Grundfläche ist m.M. nach für das Aquarium wichtig und Möglichkeiten für einen kleinen Landgang, sodaß die Krabben auch mal oberhalb der Wasseroberfläche unterwegs sein können.
Als Aquarieneinrichtung haben sich bei mir leere Austernschalen bewährt, die man prima stapeln kann. Hier macht es auch nichts, wenn die Krabben umräumen, anders bei Steinen. Das Aquarium muss absolut dicht abgedeckt sein, diese Krabben sind wahre Ausbruchskünstler.

Gefüttert wurde mit Algen aller Art, frischen Miesmuscheln, Strandschnecken plus Krabbentabs und Frostfutter.

Man kann diese Krabben auch gut nachzüchten ;-)
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