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Raja clavata Nagelrochen, Stachelrochen

Raja clavata wird umgangssprachlich oft als Nagelrochen, Stachelrochen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
5060 
Wissenschaftlich:
Raja clavata 
Umgangssprachlich:
Nagelrochen, Stachelrochen 
Englisch:
Thornback ray 
Kategorie:
Rochen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Rajiformes (Ordnung) > Rajidae (Familie) > Raja (Gattung) > clavata (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Ägypten, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Britische Inseln, Elfenbeinküste, Färöer-Inseln, Ghana, Island, Isle of Man, Israel, Kamerun, Kanarische Inseln, Kongo, Madagaskar, Madeira, Marokko, Mittelmeer, Namibia, Nigeria, Nord-Afrika, Nordsee, Ost-Atlantik, Ostsee, Portugal, Russland, São Tomé und Principé, Schwarzes Meer, Senegal, Sierra Leone, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta, Sudan, Togo, West Sahara 
Meerestiefe:
5 - 1020 Meter 
Größe:
85 cm - 139 cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Fangschreckenkrebse (Stomatopoden), Felsgarnelen, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Hummer, Kalmare, Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krill (Euphausiidae), Meerasseln (Isopoden), Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-23 19:43:19 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Der Nagelrochen (Raja clavata) ist zwar einer der häufigsten Rochen in den europäischen und afrikanischen Gewässern, trotzdem wird er inzwischen auf der IUCN Roten Liste als "potentiell gefährdete Art" geführt.

Raja clavata kommt auf jedem Untergrund vor, egal ob weich oder hart, wobei man seine Anwesenheit bereits in einer Tiefe von 577 Metern nachgewiesen hat.
Die Tiere graben sich gerne so tief in den Sand ein, dass nur noch seine beiden Spritzlöcher und die Augen herausschauen.

Trotz des Vorhandenseins eines Stachels ist dieser Rochen ein für den Menschen recht harmloses Tier.

Rochen verfügen über die Möglichkeit, ein elektrisches Feld zur Suche von Nahrungstieren einzusetzen.

Ein Weibchen kann pro Jahr rund 170 Eier ablegen, aus denen nach einer fast halbjährlichen Entwicklungszeit juvenile Rochen mit einer Größe von rund 12 cm schlüpfen.

Farbe:
sehr variabel, d.h. braun bis graugrün, dabei marmoriert oder gefleckt.

Synonyme:
Cephaleutherus maculatus Rafinesque, 1810
Hieroptera abredonensis Fleming, 1841
Raia aspera Risso, 1810
Raia rhizacanthus Regan, 1906
Raia rubus Bloch, 1784
Raja aspera Risso, 1810
Raja bonaespeiensis Fowler, 1910
Raja capensis Müller & Henle, 1841
Raja leiobatos Gronow, 1854
Raja pontica Pallas, 1914
Raja rubus Bloch, 1784

Bilder

Allgemein

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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Raja clavata

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