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Anisotremus interruptus Langgestreckter Grunzer

Anisotremus interruptus wird umgangssprachlich oft als Langgestreckter Grunzer bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Paddy Ryan, USA

Copyright Dr. Paddy Ryan


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Paddy Ryan, USA Please visit www.ryanphotographic.com for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4626 
AphiaID:
279619 
Wissenschaftlich:
Anisotremus interruptus 
Umgangssprachlich:
Langgestreckter Grunzer 
Englisch:
Burrito Grunt 
Kategorie:
Grunzer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Haemulidae (Familie) > Anisotremus (Gattung) > interruptus (Art) 
Erstbestimmung:
(Gill, ), 1862 
Vorkommen:
Chile, Costa Rica, Equador, Galápagos-Inseln, Golf von Kalifornien / Baja California, Golf von Mexiko, Guatemala, Honduras, Karibik, Kolumbien, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Ost-Pazifik, Panama, Peru, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 30 Meter 
Größe:
30 cm - 51 cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krabben, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Räuberische Lebensweise, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-09-12 01:36:00 

Haltungsinformationen

(Gill, 1862)

Der Langgestreckte Grunzer ist ein nachtaktiver Jäger, der es hauptsächlich auf benthische Invertebraten in Korallenriffen abgesehen hat.
Tagsüber versteckt sich der adult solitär lebende Grunzer in Riffspalten, Höhlen und auch in angrenzenden Mangrovenwäldern.

Juvenile Fische hingegen ernähren sich ausschließlich von Zooplankton, dem sie im Sommer in größeren Schwärmen nachjagen.

Der Mensch nutzt diesen Fisch als kommerziellen Speisefisch und stellt ihm professionell nach.

Die Fische erhielten ihren deutschen Namen, da sie mit ihren Schlundzähnen grunzende Laute erzeugen können, die durch die Schwimmblase als Resonanzkörper verstärkt werden (Quelle Wikipedia).

Synonym:
Genytremus interruptus Gill, 1862



Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

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