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Balaenoptera borealis Seiwal

Balaenoptera borealis wird umgangssprachlich oft als Seiwal bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet.


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Copyright NOAA, Right Wale Aerial Survey, http://www.nefsc.noaa.gov/read/protspp/RightWhale/page3.html, cropped from File:Balaenoptera borealis 2.jpg

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4196 
AphiaID:
137088 
Wissenschaftlich:
Balaenoptera borealis 
Umgangssprachlich:
Seiwal 
Englisch:
Sei Whale 
Kategorie:
Meeressäuger 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Mammalia (Klasse) > Cetartiodactyla (Ordnung) > Balaenopteridae (Familie) > Balaenoptera (Gattung) > borealis (Art) 
Erstbestimmung:
Lesson, 1828 
Vorkommen:
Alaska, Andamanensee, Arktische Gewässer, Australien, Azoren, Bahamas, Belize, Bermuda, Brasilien, Cayman Inseln, Chile, China, Cookinseln, Dominikanische Republik, Equador, Europäische Gewässer, Fidschi, Französisch-Polynesien, Galapagosinseln, Golf von Mexiko, Grönland (Kalaallit Nunaat), Guam, Haiti, Hawaii, Honduras, Island, Isle of Man, Jamaika, Johnston-Atoll, Kambodscha, Kanada, Kapverdische Inseln, Kenia, Kiribati, Komoren, La Réunion, Lord Howe Insel, Madagaskar, Madeira, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mayotte, Mexiko (Ostpazifik), Mikronesien, Mittelmeer, Myanmar (ehem. Birma), Neukaledonien, Neuseeland, Nicaragua, Niue, Nord-Atlantik, Osterinsel (Rapa Nui), Palau, Panama, Peru, Philippinen, Pitcairn Gruppe, Puerto Rico, Salomon-Inseln, Samoa, São Tomé und Principé, Seychellen, Singapur, Skandinavien, Somalia, Sri Lanka, Süd-Afrika, Tahiti, Taiwan, Tansania, Thailand, Togo, Tokelau, Tonga, Tuvalu, USA, Vanuatu, Venezuela, Vietnam, Wallis und Futuna, Weihnachtsinsel , West-Atlantik , Zirkumtropisch 
Meerestiefe:
1 - 342 Meter 
Größe:
bis zu 1600cm 
Gewicht :
30000 kg 
Temperatur:
-2°C - 26°C 
Futter:
Kleine Fische, Krabben, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Plankton 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
CITES:
Anhang I (Handel grundsätzlich verboten) 
Rote Liste:
EN stark gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-03-13 09:10:43 

Haltungsinformationen

Lesson, 1828

Der Name dieses Wals wird vom norwegischen Word "sei" abgeleitet und bedeutet Seelachs oder Köhler (Pollachius virens), woraus sich die Hauptnahrung dieses Wals ableiten läßt.

Der Seiwal gehört zu den Bartenwalen, anstelle von Zähnen hat dieser Wal lange, kammähnliche Platten (wie die Zähne eines Kamms) aus einem fingernagelähnlichen Protein, die aus dem Oberkiefer ragen.
Mit Hilfe dieser Barten durchsiebt dieser Wal täglich Tonnen von Meerwasser und filtert seine Nahrung (Fische, Krill, Plankton und Krustentiere) heraus.

Der Seiwal ist vom Aussterben bedroht,
und wurde von der Internationalen Walfang-Kommission seit Mitte der 1980er Jahre geschützt.

Seiwale haben eine delfinartige Rückenflosse und leben meistens in Gruppen von bis zu 5-6 Tieren, es wurden aber auch schon Gruppen von bis zu 30 Tieren bei der gemeinsamen Jagd gesehen.

Sie sind recht schnelle Schwimmer und können bis zu 20 Minuten tauchen.

Man unterscheidet, regionsbedingt, den nördlichen Seiwal (Balaenoptera borealis borealis) und den südlichen Seiwal (Balaenoptera borealis schleglii).

Wale sind, wie die Delfine auch, keine Fische, sie bringen lebende Junge zur Welt und säugen diese mit ihrer stark fetthaltigen Milch.

Weiterführende Links

  1. EOL
  2. IUCN Red List (en)
  3. worms (en)

Bilder

Allgemein

1

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