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Halicampus macrorhynchus Flügel-Seenadel

Halicampus macrorhynchus wird umgangssprachlich oft als Flügel-Seenadel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Kein Anfängertier. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2804 
Wissenschaftlich:
Halicampus macrorhynchus 
Umgangssprachlich:
Flügel-Seenadel 
Englisch:
Ornate pipefish, Winged Pipefish 
Kategorie:
Seenadeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Halicampus (Gattung) > macrorhynchus (Art) 
Erstbestimmung:
Bamber, 1915 
Vorkommen:
Ägypten, Andamanensee, Australien, Bali, China, Fidschi, Flores, Golf von Akaba, Great Barrier Riff, Indonesien, Indopazifik, Israel, Japan, Java, Jordanien, Lombok, Mikronesien, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Saudi-Arabien, Sulawesi, Sumatra, Taiwan, Timor-Leste, West-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 25 Meter 
Größe:
bis zu 18cm 
Temperatur:
24°C - 28,8°C 
Futter:
Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Kein Anfängertier 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-03-19 23:16:15 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Halicampus macrorhynchus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Halicampus macrorhynchus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Halicampus macrorhynchus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Bamber, 1915

Von Michael Hartl aus Lünen bekamen wir folgenden Hinweis.
Es handelt sich hierbei vermutlich um Halicampus macrorhynchus, die Schnurrbart-Seenadel.

Denn die H.dunkeri hat nach Kuiters Buch nur eine ganz kurze Schnauze.
Die im Link abgebildete hat aber eine sehr lange Schnauze.

Vorkommen: Rotes Meer und Westpazifik
Max Größe: 18cm

Haltung und Futter wie andere Seenadeln, gehen nach kurzer Eingewöhnungszeit mit Lebendfutter auch gut an Artemien und Mysis.

Hübsche Art für „größere Nano-Aquas“.

Sehr interessant zu beobachten.

Sicher zu halten wie alle diese Seenadeln.
Also älteres und gut eingefahrenes Becken mit viel Lebendbiolgie.
Werden anfangs sicher nur Lebendfutter nehmen... Leben in der Natur auf Sandböden oder Riff bis 14 Meter Tiefe.

Synonym:
Phanerotokeus gohari Duncker, 1940

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Syngnathinae (Subfamily) > Halicampus (Genus)

Weiter Bilder zeigen Naturaufnahmen von Michael Henke, gemacht auf Nord Sulawesi.

Bilder

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