Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Diadema palmeri Diademseeigel

Diadema palmeri wird umgangssprachlich oft als Diademseeigel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 240 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11733 
Wissenschaftlich:
Diadema palmeri 
Umgangssprachlich:
Diademseeigel 
Englisch:
Palmer’s Urchin, Fiery sea urchin, Palmer's Sea Urchin 
Kategorie:
Seeigel 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Echinodermata (Stamm) > Echinoidea (Klasse) > Diadematoida (Ordnung) > Diadematidae (Familie) > Diadema (Gattung) > palmeri (Art) 
Erstbestimmung:
Baker, 1967 
Vorkommen:
Australien, Kermadecinseln, Lord Howe Insel, Neuseeland, Norforkinsel, Süd-Pazifik, Tasmansee 
Meerestiefe:
10 - 60 Meter 
Größe:
bis zu 7cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Algen, Herbivor (pflanzenfressend) 
Aquarium:
~ 240 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-10-18 07:34:06 

Haltungsinformationen

Diadema palmeri, den "feurige Seeigel", erkennt man an seinem hellroten Körper und hellbraune Analkonus, der in der Mitte einen dunklen Fleck hat.
Bei Beobachtung dieses nachtaktiven Seeigels unter Wasser hat dieser ein dunkles Aussehen, aber bei Lampen- oder Sonnenlicht werden intensive orangefarbene-rote Farbtöne
Diese Art kommt auf felsigen Riffen, tagsüber oft in Riffspalten zurückgezogen, ist nur aus den gemäßigten Zonen vor New South Wales, Australiens und Neuseelands bekannt.

Der Diademseeigel zeigt leuchtend gelbe, blaue oder lilafarbene Linien und Flecken auf der Körperoberseite.
Die Stacheln von Diadema palmeri sind lang, fein und hohl, Achtung, Stichverletzungen durch diese Stacheln können sehr schmerhaft sein und Entzündungen nach sich ziehen!

Grundsätzliches zu Seeigeln:
Bei einer Krankheit im Becken darf niemals ein Medikament verabreicht werden, da Seeigel dieses nicht vertragen.
Wenn etwas nicht stimmt, werfen die Seeigel nach und nach ihre Stacheln ab, wenn die Tiere sich wieder erholen, dann wachsen die Stacheln aber auch wieder nach.

Wenn Seeigel in ein Aquarium eingesetzt werden, dann sollten Sie diese Tiere unter Wasser in das Becken ein bringen, sie zur Sicherheit mit der Unterseite nach oben drehen und sanft schaukeln, um eventuell doch vorhandene Gase aus dem Körper des Igels entweichen lassen zu können.

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Diadema palmeri

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Diadema palmeri