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Parapriacanthus elongatus Glasfisch, Beilfisch

Parapriacanthus elongatus wird umgangssprachlich oft als Glasfisch, Beilfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10167 
AphiaID:
276975 
Wissenschaftlich:
Parapriacanthus elongatus 
Umgangssprachlich:
Glasfisch, Beilfisch 
Englisch:
Slender Bullseye, Elongate Bullseye 
Kategorie:
Beilbauchfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pempheridae (Familie) > Parapriacanthus (Gattung) > elongatus (Art) 
Erstbestimmung:
(McCulloch, ), 1911 
Vorkommen:
Australien, Bass-Straße (Meerenge zw. Australien & Tasmanien), New South Wales (Australien), Süd-Australien, Tasmanien, Victoria (Australien), West-Australien 
Meerestiefe:
2 - 60 Meter 
Größe:
bis zu 14cm 
Temperatur:
°C - 15,3°C 
Futter:
Invertebraten (Wirbellose), Krustentiere, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-16 22:19:00 

Haltungsinformationen

(McCulloch, 1911)

Glasfische oder auch Beilfische genannt, sind barschverwandte Tiere, die aufgrund ihrer kleinen Größe in sehr großen Schwärmen leben.
Ein Schwarm gibt dem einzelnen Tier den "Schutz der großen Masse" da das viele Aufleuchten und Aufblitzen der Fischleiber ein gezieltes Packen eines einzelnen Individuums sehr erschwert.
Die Räuber sehen den Fisch vor lauter Fischen nicht mehr....
Die kleinen, hier abgebildeten Fische haben zudem einen durchscheinenden Körper, der ebenfalls zur Verwirrung größere Räubern beiträgt.
Nichts desto trotz stehen die Glasfische am unteren Ende der Nahrungskette und sind wichtige Proteinlieferanten.
Tagsüber halten sich die Tiefe in großen Unterwasserhöhlen versteckt und begeben sich in der Dunkelheit auf die Jagd nach fressbarem Zooplankton.

Das Foto von Rudie H. Kuiter zeigt einen Teil des in Australien endemisch vorkommenden Parapriacanthus elongatus.

Synonym:
Pempheris elongata McCulloch, 1911

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pempheridae (Family) > Parapriacanthus (Genus) > Parapriacanthus elongatus (Species)

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