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Parapriacanthus dispar Beilfisch, Glasfisch

Parapriacanthus dispar wird umgangssprachlich oft als Beilfisch, Glasfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Papua-Neuguinea
ZUr verfügung gestellt von Dr. Mark V. Erdmann
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerry R. Allen, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10159 
AphiaID:
276974 
Wissenschaftlich:
Parapriacanthus dispar 
Umgangssprachlich:
Beilfisch, Glasfisch 
Englisch:
Pygmy Sweeper, Deep Bullseye 
Kategorie:
Beilbauchfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pempheridae (Familie) > Parapriacanthus (Gattung) > dispar (Art) 
Erstbestimmung:
(Herre, ), 1935 
Vorkommen:
Australien, Korallenmeer, Neukaledonien, Ost-Afrika, Queensland (Australien), Salomon-Inseln, Salomonen, Seychellen, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
10 - 50 Meter 
Größe:
bis zu 16cm 
Temperatur:
°C - 25,7°C 
Futter:
Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-02-16 22:16:47 

Haltungsinformationen

(Herre, 1935)

Glasfische oder auch Beilfische genannt, sind barschverwandte Tiere, die aufgrund ihrer kleinen Größe in sehr großen Schwärmen leben.
Ein Schwarm gibt dem einzelnen Tier den "Schutz der großen Masse" da das viele Aufleuchten und Aufblitzen der Fischleiber ein gezieltes Packen eines einzelnen Individuums sehr erschwert.
Die Räuber sehen den Fisch vor lauter Fischen nicht mehr....
Die kleinen, hier abgebildeten Fische haben zudem einen durchscheinenden Körper, der ebenfalls zur Verwirrung größere Räubern beiträgt.
Nichts desto trotz stehen die Glasfische am unteren Ende der Nahrungskette und sind wichtige Proteinlieferanten.
Tagsüber halten sich die Tiefe in großen Unterwasserhöhlen versteckt und begeben sich in der Dunkelheit auf die Jagd nach fressbarem Zooplankton.

Das Foto von Dr. Gerry R. Allen zeigt ein Exemplar von Parapriacanthus dispar aus Papua-Neuguinea.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Pempheridae (Family) > Parapriacanthus (Genus) > Parapriacanthus dispar (Species)

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