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Haltungserfahrungen zu Acanthurus japonicus

Hier werden Haltungsinformationen und -erfahrungen von Benutzern gesammelt. Benutzer hinterlassen hier ihre Erfahrungen mit der Haltung und Pflege von Acanthurus japonicus in ihren Aquarien damit andere Benutzer die Möglichkeit bekommen gemachte Fehler zu vermeiden und die Haltungsbedingungen selbst zu verbessern.

Bitte helfen Sie mit, die Pflege und Haltung von Acanthurus japonicus zu verbessern in dem auch Sie Ihre Haltungserfahrung hier veröffentlichen. Ihre Angaben sollten dabei fundiert und verständlich formuliert sein.

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Haltungserfahrungen unserer Benutzer

am 14.02.05#1
Ich habe meinen Philippinen Doktorfisch seit etwa 16 Wochen.Er hat sich nach anfänglichen leichten Schwierigkeiten (Pünktchen ca. 2 - 3 Wochen lang) gut bei mir eingelebt. Der Acanthurus japonicus ist sehr lebhaft und schwimmfreudig.Er lebt im Becken zusammen mit einem Rotmeer,einem Hawaii und einem Sohal Doktorfisch.Der Philippinen Doktorfisch frißt wie alle anderen alles,was man ihm vorsetzt.
Ich bin sehr froh,das er sich so gut eingelebt hat.
Aber ich denke ein bischen Glück gehört auch dazu,das man ein gesundes,kräftiges Tier erwischt!
am 16.10.05#2
Probleme sind das Einsetzen sowie das annehmen
vom Futter!
Mit anderen Doktoren im Becken unter 500ltr sind
ständig Pünktchen zu erwarten.In meinen Becken
ab(1200 ltr) kein Problem.Das habe ich mehrfach probiert (Bin Einzelhändler)
Aber wunderschöner Fisch!

Frank
am 30.09.07#3
Ich halte diesen Doktor zusammen mit anderen in meinem Becken schon über 6 Monate.Er Hatte noch nie Pünktchen oder sonst was.Frist alles was ich ins Becken gebe.Die Gelbschwanzdemos mag er garnicht.Xenien hat er beseitigt,sonst verträglich.
Man sollte wohl genau schauen,wie der Zustand des Tieres ist,bevor man ihn kauft.Mit anderen Acanturus eher unvertraglich,braucht Platz und genügend Verstecke.
am 27.11.07#4
ich halte diesen doktor zusammen mit einem chelmon rostratus ohne probleme. Bemerkt habe ich das er etwas empfindlich auf magnesium und eisen reagiert. Von einem bekannten hab ich den tip bekommen gelbe krusten einzusetzen, seit dem reibt er sich öfters an ihnen und hat keine probleme mehr mit pünktchen.

am 19.08.08#5
Ich halte meinen Japonicus jetzt seit etwa zwei Monaten in meinem 1000-Liter-Becken. Nach anfänglicher Skepsis, ich wußte ja um den Ruf dass er sehr empfindlich ist, bin ich inzwischen sehr froh dass er sich so schön bei mir eingelebt hat! Ich halte ihn zusammen mit zwei Paracanthurus hepatus sowie jeweils einem Naso brevirostris, Zebrasoma flavescens und Ctenochaetus truncatus. Er ist zwar der kleinste all dieser Doktoren weiß sich aber sehr gut durchzusetzen! Am ersten Tag hat ihm mein gelber so sehr zugesetzt dass ich dachte ich müßte einen von beiden herausfangen. Da sich der neue aber nichts gefallen lassen hat und sich regelrecht trotzig dem gelben immer wieder in den Weg stellte hat sich dessen aggresives Verhalten sehr schnell wieder gelegt. Inzwischen schwimmen alle wirklich friedlich nebeneinander her und geben ein wunderschönes Bild ab. Sehr wichtig empfinde ich aber die tägliche und ausreichende Fütterung mit pflanzlicher Kost, in meinem Fall vowiegend mit getrockneten Norialgen. Die werden in meinem Aquarium auch von vielen anderen Arten sehr gerne angenommen.
Für Becken unter etwa 800 Litern sicher nicht zu empfehlen da er den ganzen Tag auf Achse ist und sehr viel Schwimmraum braucht.
Übrigens, eine UV-Anlage habe ich nicht angeschlossen. Ich denke ein gesundes Milieu und ein streßfreies Becken sind viel wichtiger...

Mein spezieller Dank gilt an dieser Stelle dem Team von MarineDirekt in Ulm bei dem ich diesen wirklich tollen Fisch nach ausgiebiger Quarantäne und Zwischenhälterung kaufen konnte!
am 17.12.08#6
Wenn er die Eingewöhnungsphase überstanden hat, ist das echt kein Problem mehr. Nur die Eingewöhnung ist sehr schwer bei diesem Fisch finde ich. Mir ist aufgefallen das er sich gleich beim Einsatz ins Aquarium an oberster Stelle setzen will gegenüber allen anderen Doktorfischen, was halt am Anfang zu Ärger im Becken führen kann. Nach dieser Phase finde ich, ist der Philippinen Doktorfisch einer der schönsten.
am 17.12.08#7
Dieser Doktorfisch will nicht nur die mitgepflegten Doktorfische dominieren , sondern er wird sie dominieren .
Die Frage ist nur die , läßt er irgendwann auch wieder von ihnen ab .
Vergesellschaftungen mit Zebrasomaarten können gut gehen , mit anderen besonders ähnlichen Arten ( Acanthurus achilles , leucosternon , nicricans . )gehen oftmals schief , wo dann meist die Kontrahenten selbst wenn sie deutlich größer sind auf der Strecke bleiben .
In Punkto Dominanz und Aggressivität gibt es eigentlich nur wenige Acanthurusarten die diesen Fisch toppen , vielleicht nur der Sohal und der Lineatus .
Also sollte man sich genau überlegen ob man diesen Fisch besetzt .
Wenn überhaupt dann in eine bestehende Fischgesellschaft zuletzt aber selbst dann sind Probleme mit anderen Doktorfischen nicht auszuschließen .
am 25.12.08#8
Wir halten inzwischen seit einem Monat einen A. japonicus.
Am ersten Tag gab es kurze Machtdemonstrationen unseres Z. flavescens, der etwa 3cm größer ist. Diese ließen am zweiten Tag deutlich nach und seit dem ist Ruhe und die zwei schwimmen gemeinsam durchs Becken.
Mit unseren beiden P. hepati gab es von Anfang an keine Problem, die beiden sind aber erst ca. 5cm lang.

Der A. japonicus wird nach wie vor von Tag zu Tag schöner. Wir denken seit zwei Wochen, dass er nun voll durchgefärbt sein müsste, werden aber immer weiter überrascht.

Füttern war von Anfang an kein Problem: Arthemien und Norialgen sind seine Favoriten. Haferflocken sind auch sehr gerne angenommen. Banane war vollkommen uninteressant.
am 06.02.09#9
Nach ca. 2Jahren muß ich leider sagen,daß meiner nun verstorben ist.
Er war ein sehr gut genährtes Tier,das fast alles an Futter angenommen hat.
In meinem Becken hatte er zusammen mit einem Borstenzahn unbekannter Art und einem Hawaii sein Territorium.
Es standen viele Verstecke zur verfügung.
Leider mußte ich die Tiere wegen erforderlicher Umbaumaßnahmen ausquatieren,ich weiß,das sie dort gut gepflegt wurden,Leider kam was kommen mußte,ob durch Streß oder Umstellung,Weiße Punkte,die nicht in Griff zu bekommen waren.
Es wurde gezankt was ging,so kam der Plötzliche verlust.
Ansich gesehen war es nie ein Problemfisch.
Vorsicht beim Kauf,nur gut genährte Tiere aus bekanntem Fang erwerben,Streßfreies Becken voraussetztung.
am 07.03.09#10
Ich habe Ihn seit 5 Monaten. Muß sagen, dass er ein sehr zutraulicher und sensibler Fisch ist. Habe bis jetzt noch keine Probleme mit ihm gehabt. Er ist jedoch sehr sensibel und bekommt nach jedem Wasserwechsel ein paar weiße Pünktchen, welche aber nach zwei Tagen wieder verschwinden. Bei diesem Fisch ist es ratsam eine Ozon Anlage und einen UV-Klärer zu benutzen. Bevor ich dieses nicht hatte bekam er sehr häufig weiße Punkte. Diese gingen nur nach Zugabe von Knoblauch weg. Er ißt sehr gerne Feldsalat und Nori Blätter. Ich füttere täglich 3 mal abwechselnd mit Ocean Nutrition, Brine Shrimps, Spirulina Flakes und Prime Reef Flakes. Er liebt Spirulina Flakes.
Ich würde sagen, dass sich eine sehr schöne Beziehung zu diesem tollen Fisch aufgebaut hat und er genau weiß wer vor dem Aquarium steht.

am 23.04.09#11
Ich pflege dieses Tier jetzt seid sieben Monaten. Am Anfangs hatte er auch Pünktchen. Ich gebe ihn 2 mal pro Woche frisch gerieben Knoblauch seitdem hat er keine mehr. Außer beim wasserwechsel bekommt das Tier mal Pünktchen, gehen aber schnell wieder weg. Ich finde auch man muss viel Strömung im Becken haben und ein Uv filter wäre auch nicht schlecht.
am 31.08.10#12
Ich halte diesen schönen Doktor seit ca. 6 Monaten.Ein ziemlich rauhbeiniger Geselle der alles frißt was man an Futter gibt.Zeigt von Anfang an ein sehr teritoriales Verhalten.Hat es auch leicht da momentan hauptsächlich Grundeln das Becken bewohnen.Hält sich besonders gerne nach erlöschen des Lichts in Höhlen oder Spalten auf.
am 15.09.10#13
Ich bekam diesen wunderbaren Fisch vor nun 6 Monaten. Anfangs hiel ich ihn in meinem, hauptsächlich mit Weichkorallen besetzten Beken mit 800 Liter Inhalt.

Der Fisch zeigte sich dort recht nervös und leidete immer mal wieder unter Pünktchen, mit Knoblauch verschwanden sie aber immer nach ca 2 Tagen.

Nach 2 Wochen beschloss ich den Fisch in das grosse Hauptbecken (3500 Liter) um zu siedeln. Bereits nach 2 Tagen wirkte das Tier deutlich entspannter und die Pünktechen verschwanden sogar ohne Knoblauch. Seit dem litt er nie mehr an Pünktchen und wurde beinahe zutraulich. Futter nimmt er sogar von der Hand an Kopfsalat wird verputzt wie ein Mähdrescher).

Ich finde aufgrund seiner Schwimmfreudigkeit und auch seiner grösse gehört dieser Fisch nur in ein grosses Aquarium mit viel Schwimmraum, gegenüber anderen Fischen und Korallen, konnte ich ihn noch nie destruktiv resp. agressiv beobachten. Ein superschöner, aber recht empfindlicher Fisch, auf jeden Fall nix für den Anfänger und für kleine Becken.
am 21.01.11#14
Habe diesen wunderschönen Doktor vergangenes Jahr,März 2010, gekauft.Er ist ein recht dominanter Geselle in meinem Becken.Frist alles was man an Futter eingibt.Er ist recht friedlich gegenüber den anderen Fischen.Empfehlenswert wenn die Beckengröße stimmt,da sehr schwimmfreudig.
am 11.08.12#15
Ein wunderschöner und eleganter Fisch, der sich durchzusetzen weiß. Vor dem Einsetzen war ein großer Cilliaris-Kaiser der Chef im Becken, nun wurde dieser zahm wie ein Lämmchen, auch gegenüber anderen Fischen...Der Phillipinen-Doktor schafft es ohne direkte Attacken, aber mit seiner imposanten Art, Ordnung ins Becken zu bringen. Mit Oodinium gabs bisher noch nie Probleme, und er ging vom ersten Tag an an jedes Futter. UV-Lampe lass ich grundsätzlich aus, damit das Plankton nicht abgetötet wird
am 10.09.13#16
Becken Größe: 544L + 120L ( Technikbecken )
Besatz: 1 Naso,1 Hawai,1 Philippinen, mehrere
Lippfische und der Rest besteht aus allerlei.
Technik: ATB Abschäumer, Red Dragen 10000L als
Förderpumpe und ein Close Loop System, Beleuchtung
400 Watt HQI Giesemann Spectra,

So ich fahre das Becken ausschließlich mit der
Triton Methode. Bei mir gibt es Kein Ozon und auch kein UV-Klärer. Das nur mal Vorweg.

Ich habe mir diesen schonen Fisch zugelegt und bin sehr zufrieden, anfangs war er etwas schüchtern und ging auch nur zögerlich ans Futter.
Das legte sich in den ersten 3-4 Tagen. Pünktchen gab es nur ca 4Std lang beim Einsetzten. Auch Ärger gab es nur kurzzeitig. Also alles bestens.
Meiner Meinung nach kann man diese Fische schon in kleineren Aquarien halten ,also wie meins. Aber nur wenn sie noch jung sind und wenn die Zeit gekommen ist ziehen Sie in ein 32000Liter Becken um und genießen dort ihre restliche Zeit.
Ich würde diesen Fisch keinem Anfänger raten.
Man muss schon sein Becken sehr gut im griff haben
um notfalls auch eingreifen zu können. Am besten sind Aquarianer die durch Erfahrung ihr Becken gut einzuschätzen wissen. Wenn das der fall ist
hätte ich keine bedenken mehr. Euch viel Spaß
mit dem Fisch ,Ich habe ihn :-)

MfG Thomas
am 18.02.14#17
Ich habe diesen schönen Doktor in unserem 1,70x60x60 Becken. Er lebt jetzt schon ca 1 Jähr bei uns und ist total problemlos bei uns. Beim Einsetzen gab es keine Probleme, dazu muss ich sagen, dass wir den Doc vorher in ein Quarantäne Becken gesetzt haben. Nachdem alle Werte mit dem Hauptbecken übereingestimmt haben wurde er umgesetzt. Keine Pünktchen, keine Krankheiten. Er zeigte zwar kurz, dass er der Chef ist aber dann war auch schon gut. Auch ist er bei mir nicht empfindlich bei Wasserwechseln etc. Gefressen hat er den ersten Monat nur Algen von den Steinen und hat Frost und anderes Futter vollkommen ignoriert. Danach ging er auch ans Frostfutter sowie Flockfutter. UV Lampe läuft bei uns durchgehend.
Fazit - Für uns ein sehr einfach zu haltender Fisch wenn er sich gut eingelebt hat. Er ist sehr schwimmfreudig und braucht deshalb ein relativ großes Becken. Auf je den Fall nichts für Becken unter 500l und mindestens 1,20m Beckenlänge.
am 18.12.14#18
Vor ca. 8 Wochen habe ich mir einen Philippinendoktor zugelegt, in dem Wissen, dass er schwierig zu halten ist. Um so überraschter war ich, als der Fisch sofort an alle Arten von Futter ging und auch mit meinem langjährigen A. hepatus Freundschaft schloss! Beide jagen nach dem Fressen nach aufsteigenden Luftblasen, die sie selbst erzeugen.
Nach ca. 14 Tage hatten beide Cryptocarion trotz Verwendung einer 20W UV-Anlage. Durch Beigabe fein gehackten Knoblauchs zum Frostfutter waren beide über Nacht von den Parasiten befreit. Bis heute ist A.japonicus ein lebhafter Fisch, der sich gut eingelebt hat.
am 09.01.16#19
Ich habe meinen Japonikus seit ca. 2 1/2 Jahren. Die erste 3 Wo. waren katastrophal da hat er kein Futter genommen und wurde immer weniger. Ohne ersichtlichen Grund hat er dan Flocken zaghaft zu fressen begonnen. Jetzt ist ein wahrer Staubsauger bei der Futteraufnahme. Dzt. ist ca 12 cm groß.
hat 1 Übersiedlung und 2 Beckenumbauten überstanden und keinerlei Krankheitsmerkmale gezeigt. Er ist der King in meinem Becken.
am 29.03.16#20
Ich halte einen Acanthurus japonicus seit über 2 Jahren in einem ca. 700l SPS/LPS-Aquarium.
Neben einem Hawaii-Doc sind noch 2 Kleinii-Falter, 2 Mandarin, 1 Chromi, 1 Rotmeer-Anemonenfisch und eine Baggergrundel im Becken.
Gefiltert wird über einen Bubble King Supermarin 250, UV-Klärer 36W, Phosphatadsorber und Aktivkohle.

Ich kann bestätigen, dass es sich um einen sehr schwimmfreudigen Fisch handelt und ich mittlerweile zu der Überzeugung gelangt bin, dass mein Aquarium zu klein ist. Da ein größeres Becken in Planung ist, vermeide ich bis dahin eine Vergrößerung des Fischbesatzes. Rückblickend betrachtet, hätte der Händler mir diesen Fisch für das kleine Becken (war bekannt) gar nicht verkaufen dürfen…

Mein Japonicus reagiert sehr empfindlich auf niedrige Temperaturen.
Wassertemperaturen von 24,5°C quittierte er mit einer sehr langen Pünktchenphase, bei der er zum Glück den Appetit nicht verlor. Ich bin leider sehr spät auf die Idee gekommen, dass die Wassertemperatur das Problem sein könnte. Nach der Anhebung auf 26°C verschwanden die Pünktchen innerhalb weniger Wochen.

Mein Japonicus frisst alles, Frostfutter, Nori, Flocken, Pellets, Blattsalat…

Aggressives Verhalten gegenüber anderen Fischen, auch gegenüber dem Hawaii-Doc, konnte ich bisher nicht beobachten.

Trotz der nicht zu unterschätzenden Schwimmfreudigkeit kann ich diesen Fisch nur empfehlen, eine echte Bereicherung für ein (großes) Aquarium.

am 08.05.18#21
Ich hatte einen A. japonicus über 3 Monate im Becken. Er kam topfit - hatte ich den Eindruck - ins Becken, hat sofort alles gefressen.
War eigentlich schon der Chef im Becken.
NAch über 3 Monaten kam ich abends nach Hause und stellt fest, dass sein Schwimmverhalten ungewohnt war. Bei genauem Anschauen stellt ich fest, dass seine Haut großfleckig unterlaufen war (keine Pünktchen). Das hatte er am Tag zuvor noch nicht gehabt.
Bemühungen , ihn herauszufangen schlugen leider fehl. Binnen 3 Stunden nah dem Feststellen dieser Symptomatik lag er tot im Becken.
Ich hatte ihn bei 26-27 °C gehalten, er hat gut und alles gefressen. Seinen plötzlichen Tod kann ich nicht erklären, ich kann nur sagen, dass ich mein Lehrgeld gezahlt habe und dieser Fisch meiner Meinung nach nichts fürs Heimaquarium (meines ist 840l ) ist. So wie es hier eigentlich auch empfohlen wird.
am 03.06.18#22
Mein Japonicus schwimmt sicher schon 4 Jahre in meinem Becken. Ihm ging es immer gut. Er hatte nur nach größeren Arbeiten meinerseits mal kurz Pünktchen. Ich füttere dann Knoblauchzehen (geraspelt). Spätestens nach 2 Tagen war alles gut. Er frisst alles was es gibt. Meiner ist sehr aggressiv gegenüber allen Fischen die neu ins Becken kamen und nur annähernd so gefärbt waren wie er. Hatte es 2 mal mit centropyge bispinosa versucht. Die hatte er über Tage gehetzt. Beide jeweils in der Nacht aus dem Becken gesprungen. Mit paracanthurus hepatus und zebrasoma flavescens verträgt er sich prächtig. Mein Becken ist 330 cm lang, hat 2000 Liter Volumen und ist gut strukturiert.
am 12.01.20#23
Ich halte diesen schönen Doc seit ca 8 Wochen. Er wurde zusammen mit einem Rotmeer Doc nachgesetzt in ein 600 Liter Becken, wo bereits zwei Hawai Docs schwammen. Die ersten zwei Tage wurde eigentlich nur der Rotmeer beachtet, so dass der Japonicus seine Ruhe hatte. Nach drei Tage war soweit alles geregelt und alle schwimmen nun seelenruhig durchs Becken. Mein Japonicus hatte nicht ein Pünktchen von Anfang an. Ich habe weder Uv noch Ozon laufen. Ganz wichtig erscheint mirbei diesen Tieren, dass sie in ein sehr gut eingefahrenes Becken kommen. Die Standzeit sollte mindestens ein Jahr betragen.
Ich hatte damals einen gleich zu Beginn eingesetzt den ich von einem Bekannten bekam, der das Tier schon längere Zeit pflegte und er war in einem super Zustand. Dieser Doc bekam sofort pünktchen. ich konnte machen was ich wollte, sie gingen nicht weg und er ging mir leider kaputt. Dann hab ich es irgendwo gelesen das diese bei neuen Becken sehr empfindlich sind. Dies kann ich nen bestätigen.

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