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Epinephelus itajara thumbnail

Eric @ Epinephelus itajara am 20.02.15

Epinephelus itijara ist im Vergleich zu den meisten anderen grossen Zackenbarschen eher friedlich (Vorsicht ist dennoch geboten, denn ein Biss kann schnell böse enden, auch wenn dies nur extrem selten passiert)
Für Heimaquarien sind die Tiere nicht geeignet da sie schlicht und einfach zu gross für ein "normales" Riffaquarium werden. Was die Nahrung betrifft sind sie nicht wählerisch und fressen eigentlich Alles, was ins Maul passt.

Die Fische sind sehr territorial und reagieren auf Artgenossen in ihrem Revier sehr aggressiv, darum sollte man auch als Taucher nicht zu nahe an die Fische gehen wobei sie sich Tauchern gegenüber meist friedlich verhalten) Kannibalismus ist bei Epinephelus itijara nicht selten, besonders Jungtiere werden, solange sie ins Maul passen, auch gefressen.

Epinephelus itijara kann sehr alt werden, wir hatten bei uns am Institut ein Tier das ca 20 Jahre Alt war. Die Tiere können ihr Geschlecht ändern d.h. oft wechseln Weibliche Tiere ihr Geschlecht mit ca 7 Jahren.

Ein sehr faszinierender Fisch aber man sollte den Tieren mit Respekt (nicht Angst) begegnen und sicherlich nicht versuchen sie zu streicheln oder von Hand zu füttern was einige Taucher doch immer mal wieder versuchen.

Lysiosquillina maculata thumbnail

Eric @ Lysiosquillina maculata am 18.02.15

Ich habe seit nun 2 Jahren ein Pärchen (Leben in getrennten Aquarien) und muss sagen, es sind wirklich beeindruckende Tiere.
Ganz wichtig ist, dass ein genügend hoher Bodengrund vorhanden ist (mindestens 60cm, besser mehr) Seit kurzem hat mein Weibchen Eier und verkriecht sich darum sehr oft in ihrer Höhle, Futter nimmt sie auch keines an, aber das ist nicht ungewöhnlich während der Brutpflege.
Das Männchen hat sich nach der Paarung wie ein Mähdrescher auch Fische gestürzt und beim Weibchen, war es kurz vor der Eiablage auch besonders auffällig.
Ich bin sehr gespannt, wie es mit den Nachzuchten klappt, wäre super, wenn es klappt.

Acanthurus japonicus thumbnail

Eric @ Acanthurus japonicus am 15.09.10

Ich bekam diesen wunderbaren Fisch vor nun 6 Monaten. Anfangs hiel ich ihn in meinem, hauptsächlich mit Weichkorallen besetzten Beken mit 800 Liter Inhalt.

Der Fisch zeigte sich dort recht nervös und leidete immer mal wieder unter Pünktchen, mit Knoblauch verschwanden sie aber immer nach ca 2 Tagen.

Nach 2 Wochen beschloss ich den Fisch in das grosse Hauptbecken (3500 Liter) um zu siedeln. Bereits nach 2 Tagen wirkte das Tier deutlich entspannter und die Pünktechen verschwanden sogar ohne Knoblauch. Seit dem litt er nie mehr an Pünktchen und wurde beinahe zutraulich. Futter nimmt er sogar von der Hand an Kopfsalat wird verputzt wie ein Mähdrescher).

Ich finde aufgrund seiner Schwimmfreudigkeit und auch seiner grösse gehört dieser Fisch nur in ein grosses Aquarium mit viel Schwimmraum, gegenüber anderen Fischen und Korallen, konnte ich ihn noch nie destruktiv resp. agressiv beobachten. Ein superschöner, aber recht empfindlicher Fisch, auf jeden Fall nix für den Anfänger und für kleine Becken.

Gonodactylaceus ternatensis thumbnail

Eric @ Gonodactylaceus ternatensis am 02.02.09

Diese Art gehört zu meinen Favoriten unter den Fangschreckenkrebsen. Anfangs sind sie recht scheu und verkrichen sich schnell, wenn sie ihren Pfleger, aber genauer kennen und dass lernen sie sehr schnell. Werden die Tiere sehr zutraulich und es ist eine Freude ihnen bei der Jagd zu zu sehen. Man kann auch etwas mit den Tieren spielen, aber sollte man das nicht übertreiben.

Wenn ihr einen bei euch enddeckt, mein Tipp. aus dem Becken entfernen und unbedingt in einem Spezialbecken weiter pflegen, die sind wirklich super interessant.

Oxycomanthus spec. 01 thumbnail

Eric @ Oxycomanthus spec. 01 am 02.02.09

Dieser wunderschöne Haarstern lebt bei mir nun schon 16 Monate. Anfangs degenerierte er zusehens und verlor auch Arme. Ich setzte ihn in ein spezial Aquarium, in welchem ich viel fütterte. Besonders Trockenhefe, UltraminF und Cyclop Eeze. Die Tipps zur Haltung dieses Haarsternes nahm ich übrigens vonarchiv.korallenriff.de/05_haarsterne_fur.html.

Mit reichlicher Fütterung stoppte die Degeneration und der Stern begann sogar zu wachsen. Inzwischen ist er von knapp 10cm Durchmesser auf stoltze 25cm an gewachsen.

"Was ist das?"

keine