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Prionotus tribulus Großkopf Knurrhahn

Prionotus tribulus wird umgangssprachlich oft als Großkopf Knurrhahn bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
9683 
AphiaID:
159577 
Wissenschaftlich:
Prionotus tribulus 
Umgangssprachlich:
Großkopf Knurrhahn 
Englisch:
Bighead Searobin 
Kategorie:
Skorpionsfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Scorpaeniformes (Ordnung) > Triglidae (Familie) > Prionotus (Gattung) > tribulus (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1829 
Vorkommen:
Florida, Golf von Mexiko, Karibik, USA 
Meerestiefe:
9 - 183 Meter 
Größe:
35 cm - 45 cm 
Temperatur:
10°C - 26°C 
Futter:
Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-05-01 13:07:43 

Haltungsinformationen

Cuvier, 1829

Knurrhähne haben ihren Namen der Tatsache zu verdanken, dass sie in der Lage sind, knurrende Geräusche durch ihre in Schwingung gebrachte Schwimmblase zu erzeugen.

Dieser Knurrhahn kommt von New York an der Ostküste der USA bis in die nordwestliche Karibik auf sandigen und schlammigen Böden vor.

Der Körper dieses Bodenbewohners ist braun bis graubraun, sein Unterkörper weiß bis gelblich weiß und die Schwanzflosse ist schwärzlich mit einem blassen Balken am Ende.

Besonders interessant sind die stark vergrößerten Brustflossen, die den Fisch beim Schwimmen oder in Schrecksituationen eine deutlich größere Gestalt verleihen, die in solchen Momenten aufblitzenden Farben der Flossen verwirren Angreifer nochmals.

Über die Größe der Populationen kann oftmals nur wenig konkretes berichtet werden, da die Tiere bis in Tiefen von über 180 Metern abtauchen können.

Synonym:
Prionotus tribulus crassiceps Ginsburg, 1950

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Scorpaeniformes (Order) > Platycephaloidei (Suborder) > Triglidae (Family) > Prionotus (Genus) > Prionotus tribulus (Species)

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Allgemein

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