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Atelomycterus marmoratus Korallenkatzenhai

Atelomycterus marmoratus wird umgangssprachlich oft als Korallenkatzenhai bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 5000 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
918 
Wissenschaftlich:
Atelomycterus marmoratus 
Umgangssprachlich:
Korallenkatzenhai 
Englisch:
Coral catshark 
Kategorie:
Haie 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Elasmobranchii (Klasse) > Carcharhiniformes (Ordnung) > Scyliorhinidae (Familie) > Atelomycterus (Gattung) > marmoratus (Art) 
Erstbestimmung:
(Anonymous [Bennett], 1830) 
Vorkommen:
Bangladesch, China, Hong Kong, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Japan, Kambodscha, Malaysia, Myanmar (ehem. Birma), Pakistan, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Singapur, Sri Lanka, Südchinesisches Meer, Sumatra, Taiwan, Thailand, Vietnam 
Meerestiefe:
75 - 91 Meter 
Größe:
bis zu 70cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Futtergarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Muschelfleisch, Muscheln (Mollusken), Tintenfische, Sepien, Kraken, Kalmare (Cephalopoda 
Aquarium:
~ 5000 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NT potenziell gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-23 16:55:10 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Atelomycterus marmoratus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Atelomycterus marmoratus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Atelomycterus marmoratus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

(Anonymous [Bennett], 1830)

Hält sich vornehmlich in Korallenriffen auf, wo er kleinere Höhlen und Spalten als Ruhestätte aufsucht.
Wie die meisten Katzenhaie ist auch diese Art hauptsächlich dämmerungs- und nachtaktiv. Eierlegend, Geschlechtsreife mit etwa 50cm Körperlänge.


Wenn Sie sich für Haie Interessieren, für die Grösse, Gewicht, Licht, Technik, Finanzen, Beckengestaltung wie Futterbeschaffung klicken Sie bitte auf http://www.Korallenriff.de/Haie

Synonym:
Ateleomycterus marmoratum (Anonymous [Bennett], 1830)
Atelomycterus marmoratum (Anonymous [Bennett], 1830)
Scyllium maculatum Gray, 1830
Scyllium marmoratum Anonymous [Bennett], 1830
Scyllium pardus Temminck, 1838

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Elasmobranchii (Class) > Neoselachii (Subclass) > Selachii (Infraclass) > Galeomorphi (Superorder) > Carcharhiniformes (Order) > Scyliorhinidae (Family) > Atelomycterus (Genus) > Atelomycterus marmoratus (Species)

Weiterführende Links

  1. Fishbase



Bilder

Allgemein


Haltungserfahrung von Benutzern

David82 am 06.01.08#2
Aufgrund der End-grösse nur in Geräumigen Becken mit Versteckmöglichkeit. Habe ein Weibchen und sie frisst alles an Frost u.Lebendfutter.Garnelen,Krill,Muscheln,Stinte. Meist Abends schwimmfreudig. Wunderschön und sehr selten im Handel.Benötigt erfahrene Aquarianer.
Dynastes am 25.11.05#1
Ohne Zweifel kein Tier für ein normales Riffbecken.
-Nur für Spezialisten-
Bei einem speziellen Becken aber ein gut zu haltender Hai, der Tag wie Nacht aktiv ist. Kommt zum Füttern jederzeit zum Pfleger geschwommen. Frisst nur rohe Kost, Frischfutter (oder gefrorenes Frischfutter) ist also Voraussetzung.
Das Becken kann ruhig Korallen und Felsaufbauten enthalten. Erstens dienen diese dem Hai als Schlaf- und Ruheplätze - in leeren,steril eingerichteten Aquarien fühlen sich die Tiere nicht wohl und werden sehr schreckhaft.
Die Tiere schwimmen nach der Eingewöhnung an das neue Becken sehr wendig und geschickt zwischen Aufbauten umher!
Frisst keine Fische, doch werden im Sand schlafende Lippfische ausgegraben, einfach aus Neugier, weil sich der Sand an dieser Stelle leicht bewegt und dies über die elektrischen Impulse den Hai reizt!
Wichtig ist wie bei allen Haien, das die Tiere schön langsam (bis zu 10 Std) aklimatisiert werden, da sonst ein Schock auftreten kann, und das Tier innerhalb von 5 Minuten versterben kann.

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