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Phyllidia babai Babas Phyllidia

Phyllidia babai wird umgangssprachlich oft als Babas Phyllidia bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dan Schofield, UK

Phyllidia babai,Bitung, Bitung City, North Sulawesi, Indonesia 2020 (CC BY)


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dan Schofield, UK . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
6890 
AphiaID:
536635 
Wissenschaftlich:
Phyllidia babai 
Umgangssprachlich:
Babas Phyllidia 
Englisch:
Baba's Phyllidia 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Phyllidiidae (Familie) > Phyllidia (Gattung) > babai (Art) 
Erstbestimmung:
Brunckhorst, 1993 
Vorkommen:
Australien, Indonesien, Indopazifik, Japan, Komodo, Lembeh-Straße, Okinawa, Papua-Neuguinea, Sulawesi 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
2 cm - 4.3 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-02-09 12:44:16 

Haltungsinformationen

Phyllidia babai Brunckhorst, 1993

Phyllidia babai hat einen cremweißen bis blass gelblichen Körper mit großen schwarzen Flecken,in der Mitte des Rückens gelbe Tuberkel sowie gelbe Rhinophoren.Es scheint eine ganze Reihe von Variationen in Farbe und Muster zu geben, so dass eine ID nicht einfach ist und Verwechslungen häufig vorkommen.Auch das eingestellte Foto entspricht nicht ganz den "typischen" Merkmalen.Möglich sind regionale und altersbedingte Unterschiede.

Der Artname "babai" ehrt den japanischer Malakologe.Kikutaro Baba,

Phyllidia babai ist ein Nahrungsspezialist, ernährt sich vom gelben Schwamm Acanthella stipata.

Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit den ähnlich aussehenden Phyllidia willani und Phyllidia exquisita.

Hier ein übersetzter Erfahrungsbericht von Scott Johnson "...Vor vielen Jahren machte ich den Fehler, ein Exemplar von Phyllidia varicosa in einem Heimaquarium auf Hawaii zu halten. Irgendwann im Laufe des Tages, als ich nicht zu Hause war, setzte die Nacktschnecke, möglicherweise belästigt durch einen Fisch oder gestresst durch die Bedingungen im Aquarium, ihre chemischen Abwehrmechanismen frei. Dies tötete nicht nur alles im Aquarium (einschließlich der Nacktschnecke, die das Gift freigesetzt hatte), sondern durchdrang auch meine gesamte Wohnung mit einem extrem stechenden Geruch. Die Wohnung war unbewohnbar, bis ich das Aquarium reinigte und die Wohnung gründlich lüftete..."

Weiterführende Links

  1. Wikipedia (en). Abgerufen am 07.08.2020.

Bilder

Allgemein


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